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Erster Band.
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gcntlich sogenannte Atlantische Meer. Man wird hier-durch an die Benennung Grofser Ocean erinnert, wel-che, nach dem Vorgänge von Fleurieu, mit grüfsercinRechte von den neueren Geographen dein Stillen Meerecrtheilt wird.

Die Stelle des Strabo, I, p. 11 Almei., p. 5 Cas.,schliefst mit einer langen, gegen Hipparch, welcher denZusammenhang der Meere in Zweifel gezogen hatte, ge-richteten Untersuchung. Ich glaube, dafs Gossellin (inseiner Geographie des Grers analysee, p. 52; in denReclicrches sur la Geographie systematifjue et positivedes Anciens, Tom. I, p. 45, 133, 191 und in seinen An-merkungen zu der französischen Uebersetzung des Strabo,Tom. I, p. 12) mit Unrecht dem Ilipparch auf eine soentschiedene Weise die von Marinus von Tyrus und Pto-lemacus aufgcstellte Hypothese des Erythräischen Meeresals eines geschlossenen Beckens oder Binnenmeeres unddes unbekannten Festlandes, welches die Halbinsel Thi-nae mit dem Vorgebirge Prasuin verbinden sollte, zu-schreibt. Ich habe keinen Beleg für diese Annahme auf-finden können. Gossellin glaubt, seine Behauptungendurch die vorliegende Stelle des Strabo (I, p. 11 Alm.)und den Gedanken des Hipparch begründen zu können,dafsdie Umschiffung Afrikas unausführbar sei; indes-sen findet sich in der von ilnn angeführten Stelle nichtsAehnliches, und Strabo I , p. 11 Almcl. spricht nurvonder Ungleichheit, welche Selcukus aus Babylon in denErscheinungen der Ebbe und Fluth an den verschiede-nen Küsten des Oceans wahrgenommen habe, und vonder Behauptung des Hipparch, dafs selbst die Voraus-setzung einer völligen Uebereinstimmung au sämmtlichenMeeresküsten noch keinesweges zu der nothwendigen An-nahme eines ununterbrochenen Zusammenhanges zwischenden Meeren führen würde, welche den Erdkreis umge-ben. Es ist noch ein gewaltiger Schritt von dieser ganzallgemein gehaltenen Bemerkung bis zu der Annahme ei-