Familie X.
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Rhizosperme«.
Behältnisse unter sich sitzen hat. Aus diesen Be-hältnissen fallen zur Zeit der Reife grüne, mit ei-nem Knöpfchen, und an de» Seiten mit vier ge-wundenen, an den Enden verdickten Springfeder»versehene Kügelchen heraus. Die Springfeder» be-wegen sich und das Kügelchen hygrvmetrisch: sie sindmit feinen Körnchen bestreut. (Hedwig theor. gen.tab. i. Schk., Taf. -66.) Wegen dieser vier Fä-den zählt Wahlenberg die Gattung zu seinen T«*tradidymU. Daß jene, wie Hedwig glaubt, AN-theren seyn sollten, ist nicht wahrscheinlich.
Elfte F a m i l i e.
Najaden. Inundatas l.., kotaniopbilas, H)’"grobiae Rieb,, Aroideae Adans.
Diese Wassergewächse erheben sich von eine«»sehr unvollkommenen Zustande zu einem mehr ausge-bildeten. Der einfache, zellige Bau, der, röhrig-wie er in manche» erscheint, sich den Conferve» »ä- >
hert; die Oberhaut ohne Spaltöffnungen; der M»"- ^
gel an Blüthen; die abweichende Bildung, die ei»- jfache Zahl und Trennung der Geschlechtstheile; dekkvnservenartige Bau des Pollens bei manche»; j