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Amentaccen.
*** vier und acht Staubfäden. Zwei Stigmen^ ie Flüyelsrucht enthLlt einen linsenförmigen Saa-mit verkehrt stehendem Embryo. (Schkuhr,
57- G.trrn. r. 4g.)
l'isnerL Gmei. unttrscheidet sich durch getrennte^schlechter, viertheiligcn Kelch, vier bis sechsStaubfäden und eine bisweilen geschuppte Flügel-frucht,
kvltierziiiis. Abgestutzter ungetheilter Kelch,keulenförmige Staubfäden. Iweifächerige An«^"en. Ag,xi Pistille. Zweifächerige Kapsel, mitEnichernrn Saamen. (Schk. Taf. , 43 .)
Oft getrennte Geschlechter. Vier-Kelch, «der gar keiner. Viertheilige Coroder. gar keine. Zwei Staubfäden. Zwei-cherige, zusammengedrückte, an der Spitze geflä-® eltc Kapset. Vom Eiweißkörper umgeben, stehtet Embryo verkehrt. (Schk. Taf. 357, Gärt».l * 49.)
und dreißigste Familie.
Urtieren.
Dir ^ ec ^ E»'e Geschlechter meist getrennt.f> Hüllen der GeschlechMheile find
Anl«it. rv.