Famil. XLJ.V.
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Vier und vierzigste Familie.
Asperifviien. ( Lorgginsue stuft.)
Verwandt find allerdings diese Pflanzen witden vorigen; denn die vier Karyvpse» oder Nü^chen im Boden sprechen dafür. Auch ist daSnicht auf ihnen aufgc>ctzt, sondern sieht bloßschen ihnen. Selbst den Unterschied der regelniäß^gen Corolle könnte man dadurch schwankendchen, daß es in dieser Familie doch die Gattunge"
Lcttium UNd Lcliioeliilaii Deslont. giebt, welche
eine unregelmäßige Corolle besitzen; dagegen unterden Labiaten mehrere mit regelmäßig getheilte«"Cvrollensauin vorkommen. Auch wird man bei derZahl der Staubfäden weniger Anstand nehmen, wen"man bedenkt, daß in den oben angeführten S"*mitten fünf Staubfäden, wovon einer fehlschlägtnicht ungewöhnlich find.
Aber der wesentliche Unterschied .dieser Fainitt^und der Labiaten besteht in der Lage des Embryo'^der hier verkehrt, dort aufrecht sieht. Seinzelchen ist gewöhnlich gegen das Pistill gekehrt.sind die Nüßchcn keincsweges auf einemfleischigen Körper gestellt, wie bei den Labial"'