Band 
Erster Band.
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Alonzo de Hojeda , begleitet von Juan de la Cosa lindAmerigo Vespucci (Hojeda bezeichnet den letzteren mit

nidad, hat der Admiral nie gesehen. Mittwoch, am 1. August, nachdemer Wasser eingenommen hatte bei der Punta de la Playa auf derSüdkustc von Trinidad , östlich von der Punta del Arenal (Südostkapder Insel), vielleicht an der Mündung der kleinen Flüsse Erin oder Mo-ruga,vieron sobre la mono izquierda (das Vorderthcil des Schiffesgegen Westen gekehrt) la Tierra - Firme a 25 leguas de distancia (eineEntfernung, die, wie die folgenden, fast um das Doppelte zu grofs angege-ben ist), aunque pensaron que era otra isla y creiendolo asi el Almi-rante la puso por nombre Isla Santa.* 1 Dies sind die Worte, derensich der Sohn des Columbus bedient ( I ida, cap. 67. Herrera, Dec.I, lib. III, cap. 10, Tom. I, p. 67. Man vergleiche auch die Zeugnisse,welche in dem Processe des Fiscus gegen die Erben des Columbus vor-gebracht weiden, bei Kavarr., Doc. LXIX, Tom. III, p. 539 551und 579 583, unter denen man auch eine Handschrift bemerkt, inwelcher ein Matrose, Pedro Matcos, aus der Stadt Higuey, im Jahre1498 sümmtlichc Berge und Ströme vcrzeichnete, und die ihm Christoph Columbus fortnahm). In dem Briefe an die katholischen Monarchenspricht Columbus nicht von dieser Wahrnehmung des Festlandes gegenSüden; das Wort Isla S(l?lta kommt selbst darin nicht vor, ohne Zwei-fel, weil er während der Reise von Margucrita nach Haiti Zeit hatte,über die Verbindung und Identität der Coutinentalküsten der südlicherbelegeneu niedrigen Gegend der Isla Santa und des gebirgigen nördli-chen Landstriches der Isla de Gracia nachzudenken. ,, Crejendo que eraotra isla (sagt Herrcra nach Las Casas ) distincta de Isla Santa, lapuso nombre de Gracia y le parecio altisima tierra. {i Am 2. Au-gust kam man durch die Boca de la Sierpe (heutigen Tages Kanaldel Soldado), eine OcfTnung, durch welche der kleine Golf von Pariaoder der Ballena im Süden mit dem Meere in Verbindung steht. Erstam 5. August wurde zum ersten Male das Festland von Amerika ineiner Entfernung von fünf Lieues vom Caho de Lapa betreten, woPedro de Terrcros die lächerliche, in unsern Tagen häufig ferst neu-lich bei der Insel Ferdinandea oder Grahamsinsel südlich von Sici-lien] wiederholte Ceremonie der Besitzergreifung beging. Der Admiralkonnte wegen seines Augenübcls nicht an das Land gehen, was ihnindessen nicht verhinderte, jenepintura de la tierra zu entwer-fen, die er den Monarchen übersandte und die späterhin dem Alonzode Hojeda zur Führerin diente, als er von den Küsten von Surinam nach dem Golf von Paria segelte (Segunda Pregunta del Pleyto delFiscal, 15131515. Aurarr., Tom. III, p. 5, 539). Man darf an-