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Erster Band.
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eiten, ohne Zweifel die derlei des Dicuil).“ Nach SnorroSturleson führte Schottland selbst damals den Namen Pet-loland.

Die Färöerinseln und Island wurden Zwischenstatio-nen, Ausgangspunkte zu Unternehmungen nach dem ame-rikanischen Skandinavien . Auf ähnliche Weise diente dieNiederlassung zu Carlhago den Tyriern zur Erreichungder Meerenge von Gadeira und des Hafens von Tartes-bus, und eben so führte Tartessus dieses unternehmendeVolk von Station zu Station nach Gerne, dein Gnuleon(Schiffsinsel) der Carthaginenser. Wenn man nicht eineund dieselbe Küste verfolgen kann, so bestimmt inden meisten Fällen die Gruppirung und nachbarlicheLage der Inseln die Richtung der geographischen Ent-deckungen. Die der skandinavischen Völker sind in denletzten Jahren mit einer so grofsen Ausführlichkeit auscin-audergesetzt worden, dafs eine Hervorhebung der Haupt-cpochcn hier vollkommen genügen wird. Island , wel-ches nach den irländischen Mönchen und den Peli vondem Seeräuber Naddoc um das Jahr 860 besucht wurde,erhielt eine bleibende norwegische Kolonie erst im Jahre874 durch die Bemühungen des Ingulf und Iliorleif. Manzeigt noch heutigen Tages in dem südlichen Theile derInsel auf dem Gipfel des unter dem Namen Iitgol/sjiaellbekannten Berges das Grabmal des ersten jener beidenGründer dieser Kolonie. In der Nähe von Kielarnäsfinden sich die Ueberrcste eines Hauses des Sohnes vonIngulf, welches im Jahre 888 erbaut wurde * *). Von Is-land aus setzte Erik Rauda naeh Grönland über, ent-

sen Namen wegen des Wohnsitzes der Papar y der ersten irländischenPriester, führe.

*) Olafseiij Th. I, S. *10, Th, 1F, S. 132. In den kurzen Zwi-schenraum zwischen Naddoc und Ingulf fallen die Unternehmungen vonGardar Suaflarson und FIocco, welche Leine ldcibeudü Spuren hinter-liefsen.