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Erster Band.
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andere Inseln, selbst andere Festländer anzunehmen, de-nen ähnlich, welche er selbst bewohnt. In dem atlan-tischen Meere lenkten die Gruppen der Kanarischen undBritannischen Inseln die Einbildungskraft vorzugsweise aufgewisse Striche. Man gefiel sich darin, auf dem Wegeder Vermuthung dasjenige zu vermehren, was man nurauf eine sehr verworrene Weise kannte. Im Süd westender Säulen des Herkules veranlafste die Schwierigkeit,mit einiger Genauigkeit die wahre Anzahl und gegensei-tige Lage der Glückseligen Inseln anzugeben, eine Reihevon Fictionen. Die Aprositos * *) rechtfertigte ihren Na-men der Unzugänglichen nur dadurch, dafs sie ein inder That unauffindbares Land war **); sie war an demOrte, an welchem sie den Seefahrern angegeben wurde,nicht vorhanden. Die beiden Inseln Porto-Santo undMadera (die Isola dello Legname ***) eines genuesischenoder medieeischen Porlulans aus dem Jahre 1351), nachwelchen einzelne Schiffe auf ihren Ueberfahrten nachCerne zuweilen durch Zufall gelangt sein mochten, ver-mehrte die Verwirrung in den geographischen Begriffen.Gegen Norden boten Albion und Jerne, umgeben vonzahlreichen kleineren Inseln, von Alters her ein wei-tes Feld für Vermuthungen dar. Wir haben schonoben f) von den Mythen gesprochen, die sich auf dasKronische Meer beziehen. Die Wichtigkeit, welche In-

Icn. Es dürfte übrigens aus denselben erhellen, was ich liier nachträg-lich bemerke, dafs Olympiodor jene Redensart im Texte des Aristoste-les fand (Meteorolog ., I, 13, 20, p. 350, b), wo sie jetzt nicht steht.Die von Photius erhaltenen Fragmente des Romanes von Antonius Dio -genes, welcher t n in in (Jo rÄri betitelt war, hat Passow im er-

sten Rande des Corpus scriptorum eroticorum graecorum abdruckenlassen. S. auch oben S. 164.]

*) Ptolemäus , IV, 6.

) Gossellin, Tom. I, p. 160.

") Baldelli, Milione, p. CI.XVIII.t) S. 157, 180.