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jener Meeresstriche, quae non amplius tiavigabilia suntpropter bi-evitatem maris et coenum et algam *), allmähligweiter gegen Westen gerückt worden ist. Die Schlau-heit der Phönizier verlegte sie anfänglich in die unmit-telbare Nähe der Säulen des Herkules; Scylax nach Gerne(Gauicon); das Mittelalter, den Angaben der Araber fol-gend, in die Nähe der Azoren , wo die Bank von See-tang (das Sargassomeer) schon von Christoph Coluinbuswabrgenommen worden war. Nach dieser Reihe vonThatsachen oder vielmehr Meinungen, welche ich so ebenaufgeführt habe, wird es, wenn nicht als ausgemacht,doch wenigstens im höchsten Grade wahrscheinlich er-scheinen, dafs die Bildsäulen des Herkules und die an-gebliche Statue auf der Insel Corvo zu einem und dem-selben Cyklus sy stematischer Träumereien auf dem Ge-
tae . . . .“ Zurl.i verwirft die liier gesperrt gedruckten W orte. Erliest nicht den Namen Antillia und glaubt in den letzten Zeilen dieW r orte zu erkennen: ,, est mare sotile (ich glaube vielmehr mare sub-tile statt aqua tenuis oder mare breve) quo non poxit tenebant na -ves.“ Die aufsere Fläche des Medaillons, hinter welchem sich dieFigur bewegt, von der nur die obere Hallte des Körpers sichtbar ist,enthält zwei kleinere Figuren, die in das Meer hineingegangen zu seinscheinen, dessen W asser ihnen nur bis an das Knie reicht. Bemerkens-werth ist, dafs die arabischen Geographen, folgerecht bei dem Grund-satz beharrend, die Gränzen der Schiffahrt anzugeben, auch im Nordenvon Europa Statuen, denen auf den Kanarischen Inseln ähnlich, anneh-men. Ich finde bei Bakui ( Sotices et Extraits des Manuscrits , Tom.II, p. 529) die W T orte: „Auf einer Insel in der Nähe von Hardmilafindet sich ein hoher Ilerg, auf dem eine Bildsäule steht, die andeutet,dafs das Meer nicht weiter bcschiHt werden könne.“ ßardmila , dasLand der Franken (Christen), wird von Baku! zwischen Irland unddem Lande Chozar, durch welches der Athel (die Wolga ) strömt, ver-legt. „Der Baum mauca y der auf der Insel Bardrnila wächst, und vondem die Masse zwischen Holz und Binde gegesscii wird“, scheint mirdie Kiefer zu sein, deren Splint die skandinavischen Völker zuweilenstatt des Brots geniefsen.
*) Scyl. Caryand p. 51 Hudson, p. 248 Klauseu. Ideler adArist ole l i $ Meteorolog , Vol. I, p. 501.