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dig abzuschreiben, nur Auszüge daraus mifgetheilt, indemer häufig die Worte hinzufügt: „der Admiral sagt“ (diceel a! mir ante). Kur die Einleitung und der Bericht überdie Tage vom 11. bis zum 25. Oktober, vom 6. bis zum27. November, vom 3., IG., 18., 21., 21. und 26. Decbr.1192, vom 3. Januar, 11. Februar und 15. März 1193 sindunverändert dieselben geblieben, wie der Admiral sic inseinem Tagebuche aufgezcichnct halte. Casas fügt in die-sen Fällen hinzu: „Dies sind die Worte des Admirals“;aber man fühlt sich unangenehm berührt, wenn er balddarauf von dem Admiral wieder in der dritten Personzu reden anfängt. Wie sehr nmfs man es nicht nament-lich bedauern, dafs wir nicht die Abschrift von dem Ta-gebuche des 12. Oktobers haben, welches ohne Zweifelden Ausdruck der Gefühle und Empfindungen enthielt,welche Columbus bei dem Anblick des ersten Landesvon Amerika durchdrangen! Casas scheint nicht begriffenzu haben, was er der Nachwelt raubte, indem er an dieStelle der Worte des grolsen Seefahrers, welche stetsvon Leben überströmen und voll liebenswürdiger Offen-heit sind, seinen frostigen und lakonischen Auszug setzte.Man kann den erlittenen Verlust beurlheilen, wenn mansich erinnert, dafs der Admiral zwei Monate vor seinervierten Keise, im Februar 1502 an den Papst schrieb,indem er ihn um Uebersendung von Bettelmöncben(mendicantcs) ersuchte, um den Indianern das Evange-lium zu predigen: „Es betrübt mich auf das lebhafteste,mich nicht persönlich nach I\om begeben zu können,um Ew. Heiligkeit eine Schrift zu Füfsen zu legen, inwelcher ich meine Unternehmungen nach Art der Com-mcntarc des Cäsar geschildert (mi escriplura, la cualteugu para ello r/iie es en la forma de los Comen-tarios e uso de Cesar*)) und von dem ersten Tage