9
^ er iode vor und Fucoiden sind in der ältesten Abtheilung der ersten^® r, ode sogar die einzigen Vertreter der Pflanzen-Welt, zu denen erst inr Seiten oder devonischen Gruppe sich einzelne Land-Pflanzen ge-j, en - Bei einem Blick auf die Gesammt-Zahl der die Flora der ersten^ t ‘°de zusammensetzenden Pflanzen-Arten fällt noch die Beschränkl-^ dieser Zahl im Vergleich zu dem Pflanzen-Reichthum der gegen-^ 'gen Epoche als eine der Haupt-Eigenthümlichkeiten in die Augen,p^hrend nämlich die gegenwärtige Flora von Europa allein aus 6000
a lerogarnen und 5000 Cryptogamen besteht, so übersteigt die Zahl
-
6 oo
da,
'"tlicher aus der ersten Periode bekannten Pflanzen-Arten nicht"nil indem sich diese noch in Schichten verschiedenen Alters ver-'* en > so glaubt Brongniart als wahrscheinlich annehmen zu dürfen,
ets[ n,e mehr als 100 Species ganz gleichzeitig während der Dauer derd e 6n ^ er '°de auf der Erde gelebt haben. Die gänzliche Abwesenheit^ 1 » lc °tyledonen und das fast völlige Fehlen der Monocotyledonen er-
zum Theil diese geringe Zahl von Pflanzen-Arten in der erstenb . e . denn die genannten-'beiden grossen Abtheilungen desPflanzen-s machen wenigstens vier Fünftel sämmtlicher Pflanzen-Arten der6 e nwärtigen Schöpfung aus.
B. Thiere.
sind ^ US ^ er S rossen Abtheilung der Pflanzen-Thiere (Phy tozoa)hoi , die Arnor phozoen sehr wenig zahlreich und nur von einzelnen
0ka litäten
der
Siln
gekannt. Die unzweifelhaften gehören fast ausschliesslich
in • Ul ' sc hen Gruppe an. Die Gattungen sind theils solche, die aucht( )e ^ n ® eren Bildungen Vorkommen, wie Siphonia, Scyphia und Tragos,c l)iü S °* c ^ e > welche später nicht weiter gekannt sind, wie Blumenba-z„ r ’ -^"locopium, Bothroconis u. s. w. Von Polypen finden sich* e lt) C ^ aUS ^ 6r AbtheiIul >g der Polythalamia (Foraminiferen) ein-lm '’ßrgleich zu den in den jüngeren Bildungen und in den^°ftn n d<ir entwickelten Manchfältigkcit sparsame und dürftige
rj 0 d ‘ ^‘ e Gattungen Fusulina und Tetrataxis sind auf die erste Pe-^°tar beSChränkt ’ anc * ere > w ‘ e Alveolina, Borelis, Cristellaria, Spirulina ,.' a ’ ® en lalina, Textularia und Nodosaria sind mit späteren Bildungenbi e 3 " sam - Anthozoen sind zahlreich vertreten (gegen 400 Arten),^ahl a ^ eren Gruppen der ersten Formation haben eine fast gleichestei tls n ■ Ar ten geliefert. Dagegen ist die vierte, diejenige des Zech-"ür g’ SCllr arm daran ( nur 7 Arten!). Nach Edwards und Haime sindAr ten von Anthozoen der Silurischen und Devonischen Gruppe