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Erster Band.
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^ er iode vor und Fucoiden sind in der ältesten Abtheilung der ersten^® r, ode sogar die einzigen Vertreter der Pflanzen-Welt, zu denen erst inr Seiten oder devonischen Gruppe sich einzelne Land-Pflanzen ge-j, en - Bei einem Blick auf die Gesammt-Zahl der die Flora der ersten^ t°de zusammensetzenden Pflanzen-Arten fällt noch die Beschränkl-^ dieser Zahl im Vergleich zu dem Pflanzen-Reichthum der gegen-^ 'gen Epoche als eine der Haupt-Eigenthümlichkeiten in die Augen,p^hrend nämlich die gegenwärtige Flora von Europa allein aus 6000

a lerogarnen und 5000 Cryptogamen besteht, so übersteigt die Zahl

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da,

'"tlicher aus der ersten Periode bekannten Pflanzen-Arten nicht"nil indem sich diese noch in Schichten verschiedenen Alters ver-'* en > so glaubt Brongniart als wahrscheinlich annehmen zu dürfen,

ets[ n,e mehr als 100 Species ganz gleichzeitig während der Dauer derd e 6n ^ er '°de auf der Erde gelebt haben. Die gänzliche Abwesenheit^ 1 » lc °tyledonen und das fast völlige Fehlen der Monocotyledonen er-

zum Theil diese geringe Zahl von Pflanzen-Arten in der erstenb . e . denn die genannten-'beiden grossen Abtheilungen desPflanzen-s machen wenigstens vier Fünftel sämmtlicher Pflanzen-Arten der6 e nwärtigen Schöpfung aus.

B. Thiere.

sind ^ US ^ er S rossen Abtheilung der Pflanzen-Thiere (Phy tozoa)hoi , die Arnor phozoen sehr wenig zahlreich und nur von einzelnen

0ka litäten

der

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gekannt. Die unzweifelhaften gehören fast ausschliesslich

in Ul ' sc hen Gruppe an. Die Gattungen sind theils solche, die aucht( )e ^ n ® eren Bildungen Vorkommen, wie Siphonia, Scyphia und Tragos,c l) S °* c ^ e > welche später nicht weiter gekannt sind, wie Blumenba-z r -^"locopium, Bothroconis u. s. w. Von Polypen finden sich* e lt) C ^ aUS ^ 6r AbtheiIul >g der Polythalamia (Foraminiferen) ein-lm 'ßrgleich zu den in den jüngeren Bildungen und in den^°ftn n d<ir entwickelten Manchfältigkcit sparsame und dürftige

rj 0 d ^ e Gattungen Fusulina und Tetrataxis sind auf die erste Pe-^°tar beSChränkt anc * ere > w e Alveolina, Borelis, Cristellaria, Spirulina ,.' a ® en lalina, Textularia und Nodosaria sind mit späteren Bildungenbi e 3 " sam - Anthozoen sind zahlreich vertreten (gegen 400 Arten),^ahl a ^ eren Gruppen der ersten Formation haben eine fast gleichestei tls n Ar ten geliefert. Dagegen ist die vierte, diejenige des Zech-"ür g SCllr arm daran ( nur 7 Arten!). Nach Edwards und Haime sindAr ten von Anthozoen der Silurischen und Devonischen Gruppe