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schliessende Ablheilung der Gruppe für ein reichlicheres Vorkonu" 611von Thierresten übrig. In dieser sind es aber auch wieder nur einze*"Lagen des Zechsteins von beschränkter Mächtigkeit, in denen sichThierleben etwas reichlicher entwickelt findet. Bei einer Vergleich""®der fossilen Einschlüsse der Permischen Gruppe mit dem organisc"Charakter älterer und jüngerer Schichten hat man gewöhnlich nur ^besondere Fauna dieser oberen Abtheilung im Auge. Nur von ihr gwas häufig dem Thier- und Pflanzenleben der ganzen Gruppe z"® eschrieben wird, dass sie in gewisser Weise einen Übergang zwis"* 1 " 11dem organischen Charakter der paläozoischen Gesteine und de" 1jenigen der Trias-Formation darstellt, jedoch so, dass die Verwa"schaft mit der im Alter zunächst vorangehenden Kohlengruppe i" 1 " 1als die entschieden grössere erscheint und s o die Stellung der Pef" 11sehen Gruppe in die erste Periode sich rechtfertigt.
Aus der grossen Abtheilung der Phylozoen sind die Amoi'Pzoen oder Spongien durch einige von King in dem Engli sC
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Zechsteine nachgevviesene und von ihm' den Gattungen Scyphia, M" 1 "
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millopora, Tragos und Bothroconis zugerechnete Arten vertreten,raminiferen sind in nicht ganz unbedeutender Manchfaltiidurch Rupert Jones in dem Zechstein von Norlhumberland entdeckund in dem Werke von King über die organischen Einschlüsse ^Englischen Zechsteins beschrieben worden. Die beschriebenen Ar* e|1gehören den Gattungen Dcntalina, Textularia und Spirillina an. 1° ^treff der Anthozoen fällt zunächst die besonders im Vergleich zu ^Kohlen-Gruppe sehr bemerkenswerthe Armuth an Formen mit de" 1liehen Sternlamellen auf. Nur zwei unansehnliche und vereinzelt v ° r
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kommende Arten aus der in den früheren Gruppen so wichtigen Fa> nlder Cyathophylliden, welche Edwards und Haime beide der Gatt""®Polycoelia zurechnen, während King die eine derselben zu CalophyH" 1 ” 1die andere zu Petraia stellt, bilden die ganze Vertretung der Anthoz° cnmit deutlichen Sternlamellen. Etwas reichlicher ist die Vertretung ^Z o anth aria ta b ula t a, d. i. der röhrenförmigen Anthozoen ohne de"*liehe Sternlamellen. Namentlich finden sich aus dieser Abtheilung die G®*tungen: Calamopora, Stenopora und Alveolites. Auch von der beso"ders für die Devonische Gruppe wichtigen Gattung Aulopora wird e*^ eArt aus dem Englischen Zechsteine beschrieben. Verhältnissmä 5 ® 1 ®stark ist die Entwicklung, welche die (neuerlichst zu den Mollusken g e 'stellten) Bryozoen in dem Zechsteine zeigen. Sie gehören theils 6®*tungen an, die wie Fenestella, Acanthocladia und Phyllopora auch *"