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ren keinesweges, wie diejenigen der Kohlen-Gruppe, dem niedrig
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Typus der Saurier, den Labyrinthodonten, an, sondern ihre in g eir ^ten Alveolen steckenden Zähne, die vollkommenen Bewegungsorgund andere Merkmale stellen sie vielmehr an die Spitze der Laceund als solche hat sie Owen in seiner Familie der Thecodonten zus# 11 ’
mengefasst.
Schliesslich muss hier bei den Wirbelthieren der Permi sC
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Gruppe auch der Vogelfährten in dem Sandsteine des Connß c ^ c,l ,^ j
Thaies gedacht werden, denn wenn gleich das Aller jenes Sands ,c
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keineswegs unzweifelhaft feststeht, so machen doch seine übrigenrischen und pflanzlichen Reste die Zugehörigkeit zu den paläozoi* cGesteinen, und zwar im Besondern zu der Permischen Gruppe,scheinlich.
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Am Ende der Betrachtung des organischen Charakters der ^mischen Gruppe möge hier die nachstehende auf sehr umfassendengründlichen Untersuchungen beruhende, von W. King aufgestellte ta (
larische Übersicht der Permischen Fossilien einen Platz finden, in "’ e
nfg c
jedoch die organischen Einschlüsse des Rothliegenden nicht mit au cnommen sind.
Summarische Uebersicht der organischen Reste der Permis ^ 11Gruppe nach King. ^
Summeder Gat*hingen.
Summeder Spe-cies. .
In Englandund Irlandverkom-mende Ar-ten.
Für Eng-land undIrland ei*genthümli-che Arten.
Eigen-
tlüimüche
Arten
n?Sy
Ve<.
la^y
Pflanzen
17
60
7
? 6
27
g 6
Tliierc
Spongia
4
5
5
5
_
Foraniinifera
3
6
6
6
—
Polyparia
14
18
11
4
5
Echinodennata
2
2
2
—
—
Annulata
4
5
5
4
_
Crustucea
3
13
12
12
1
Brachiopoda
14
37
23
9
14
2
Acephala
19
47
30
16
16
Gasteropoda
?10
26
21
? 18
3
1
Cephalopoda
3
4
2
1
1
Pisces
? 14
?45
16
? 16
, 2 od.niehr
Reptilia
7
9
3
3
4
114
277
143
100
73
61