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Geographische Verbreitung der Permischen Gruppe.
^ ^ e utschland, England und Russland sind die Länder, in wel-li) 611 ^ es *' eille der Permischen Gruppe vorzugsweise entwickelt sind.k eu ^chland ist trotz der sehr ansehnlichen Mächtigkeit der ganzener gehörenden Reihe von Gesteinen das von denselben an derj^^be eingenommene Areal vergleichungsweise nur unbedeutend,^ etl1 sie fast überall nur in schmalen Streifen oder Zonen an demälterer Gebirgs-Massen erscheinen. So zeigen sie sich namentlich^ dsm Süd- un( j Ost-Rande des Harzes, wo sie in der Gegend vonC ls/,eZd die grösste Manchfaltigkeit der Gliederung gewinnen. Fer-ein an> Nordrande des Thüringer Waldes , wo die Entwicklung der^ li * elnen Glieder mit derjenigen am Südrande des Harzes noch we-l*eb' IC ^ d b e reinstimmt. Dann am Ostrande des Rheinischen Schiefer-er lr ^ 6S ’ an welchem die Verbreitung von Gesteinen der Gruppe ausf ei von Frankenberg bis nach Stadtberge im DiemeZ-Thale
i ef dem zwischen diesen drei Streifen liegenden, von Gesteinen
^ e in Flas ^'Formation eingenommenen Gebiete treten vereinzelt ein Paarätid ^ ^ ar tl een Permischer Gesteine bei Aliendorf an der Werra te fti ^ ^ ec ^ le isdorf in Kurhessen auf. Von noch viel beschränkte-m fange ist das Erscheinen solcher Gesteine in den Umgebungen
der
drei
merkwürdigen isolirten kleinen Erhebungen des Steinkohlen-
, lr ges i n j er Qccend V on Osnabrück und Ibbenbüren , des Pies-
di e des Hüggel und des Schaafberges nämlich. Mantel-förmig
Han n Hebungen angelagert, erscheinen sie an der Oberfläche nur in
u schmalen Streifen, lassen aber demungeachtet, wenigstens am•7q g/
lieh ’ versc biedene Glieder in der normalen Aufeinanderfolge deut-er lfennen, namentlich Rolhliegendes, Kupferschiefer und Zechstein.Königreich Sachsen ist die Verbreitung von Gesteinen derdie ISc b en Gruppe bedeutend. An den meisten Stellen ist jedoch nurl|.jj [ lln * ere Abtheilung der Gruppe, das Rothliegende, entwickelt. Diesesnac ^ Naumann dort namentlich in drei grösseren Parlieen, demauf Se b* r 9’sehen, dem Döhlener und dem Oschatz -Frohberger Bassin®‘ e obere Abtheilu'-g, die Zechstein-Bildung, zeigt, wo sie am
kn , n ® e der genannten Bassins vorhanden ist, nur eine ganz geringec hif ■
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