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In England sind Gesteine der Permischen Gruppe Vorzugs "' 1
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in einer von Nottingham bis Sunderland und Tynemouth anSeeküsle reichenden Zone entwickelt und hier zeigen sie nach Gl ' 1
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rung und organischem Charakter eine grosse Übereinstimmung m*'
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ist die Erscheinungsweise der Gruppe in dem mittleren und su
England. Hier erscheint sie oft in der Form dolomitischer Congl 01
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Stellung, sondern z. Th. selbst die Zugehörigkeit zu der Permi®"Gruppe überhaupt, ist bei diesen Bildungen zweifelhaft. Dasselb evon gewissen in den Umgebungen von Dungannon und Belfast 1,1land vorkommenden Gesteinen, welche der Gruppe zugerechnet 'k eXIn Frankreich sind Permische Gesteine, welche durch e ’ n " jt j,|
sile Fauna deutlich als solche bezeichnet wären, nicht bekannt.
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aber weiset man verschiedenen eigenthümlichen Bildungen vor ^
ihren Platz in dieser Gruppe an, weil deren organische Charakterepositive Übereinstimmung mit denjenigen der typischen Permi * 6Gesteine, doch hierher noch am ersten zu passen scheinen.lieh gilt dieses von gewissen Dachschiefern bei Lodere iml’Herault , deren Pflanzen-Reste nach Brokgniart den Charakte"Flora der Permischen Gruppe besitzen.
Von allen Ländern zeigt Russland die Permischen Gestein e
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weitem in der grössten Verbreitung. Bei fast wagrechter Lagerung
men sie hier den grossem Theil der Gouvernements Perm, j
reichs ein. Selbst in hohen nordischen Breiten ist das Vorhand^ 11 *
von Schichten der Permischen Gruppe nachgewiesen worden
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ninck* hat unter den durch Rogf.r von der Rhede von Bell-S 0111
Spitzbergen mitgebrachten Versteinerungen mehrere bezem 11 ,| 6
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Perroische Formen erkannt. Das Vorkommen derselben an dieser
erscheint weniger auffallend, wenn man erwägt, dass durch KeVSe ^Permische Gesteine in den Fluss-Gebieten der Petschora bis
Küsten des Eismeeres hin aufgefunden worden sind.
Vgl. Bull. Acad. Roy. Belg. XIII, 1846, Part. I, p. 592; AVü
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