III. ZWEITE PERIODE.
Trias-Oefoirge
früher Salz-Gebirge).
(Buntsandsteiu-, Muschelkalk- und Keuper-Gruppe.)
A uss cli li c s s I i cli ere Literatur: F. v, Alberti: Beitrag zu einerMonographie des Bunten Sandsteins, Muschelkalks und Keupers, in. 2 Tfln.,Stuttgart 1834, 8°. — H. v. Meyer und Th. Pi.ienjncer : Beiträge zur Paläon-tologie Württembergs , enthaltend die fossilen Wirlielthier-Reste aus den Trias-Gebilden, mit besonderer Rücksicht auf die Labyrinthodonten des Keupers,m. 12 Tfln. Stutlg. 1844, gr. 4°. — H. v. Meyer: die fossilen Saurierdes Muschelkalks mit Rücksicht auf die Saurier des Bunten Sandsteins,II. Lief. 1847, 1848, Frankf. fol. — Geinitz Beitrag zur Kenntniss desThüringer Muschelkalk-Gebirges, 1837, 8°. — Cp.kdner ; Übersicht dergeognostischen Verhältnisse Thüringens und des Harzes, 1843, 8°: danni. Jahrb. 1847, 314—319. — Schmid und Schleiden : die geognostisehenVerhältnisse des Saal-Thaies bei Jena, m. 4 Taf., Leipzig 1846, fol. —Schimper et Mougeot: monographie des plantes fossiles du gres bigurre dela chaine des Vosges, Strasbourg , 1840, 4°. — A. v. Klipstein: Beiträgezur geologischen Kenntniss der östlichen Alpen, 4°, m. 20 Tfln., Giessen,1843—45 (Jahrb. 1813, 831, 1845, 504 u. 799 ff.). — Gr. v. Monsterim Jahrb. 1834, S. 1 — 15, Tf. 1, und in seinen „Beiträgen zur Petrefakten-Kundc“, IV. Heft mit 16 Tfln., Baireuth , 1841, 4°. — Qiienstedt imJahrb. 1845, 681 und in seiner Pctrefakten Kunde Deutschlands , S. 230— 243. — v. Strombeck in der Geologischen Zeitschrift 1849, I, 115 — 231.
Begrenzung und Gliederung. Die frühere Benennung„Salz-Gebirge“ fand ihre Begründung in dem Vorkommen der Stein-salz-Ablagerungen im Bunten Sandsteine, im Muschelkalke und imKeuper in ansehnlichen Erstreckungen derselben nicht in Europa allein, sondern auch, wie es scheint, in mehren entfernten Welt-Gegenden, wenn gleich das Steinsalz nicht auf dieses Gebirge
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