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Arten: 42, durch alle Formationen zerstreu!. Zwölf finden sichin der Oolilhen-Periode und zwar nur in n, 3 im grossoolilhischenKalkschiefer von Stonesfield und Scarborough (“ 4 ;, 8 im litho-graphischen Schiefer m 9 ; von Pappenhehn u. s. w. C. princepsvon Pappenheim wäre nach Münster aus Sep ien- (Acanthoteuthis-)Armen gebildet gewesen.
1. Caulerpites colubrinus '«,220). Tf. XIV, Fg. 4 (n. Stb.)
Caulerpites colubrinus v. Sterne. Flor. V et VI, 20, t. 4, f. 4; —Uno. Plant, foss. 5.
Laub ästig, etwas zweitheilig; Äste stielrund, verlängert, boge-nig; Blatt-Schüppchen eiförmig, stumpf, angedrückt und dachziegel-ständig. Von Pappenheim . Steht, wie vorige, nur als Repräsentantdes fossilen Geschlechts da.
>S 'phaerococcites Sternb. 1833.
Zu den Florideen gehörig. Laub fast lederartig, flach, zwei-theilig oder gefiedert, auch fadenförmig.
Arten: 18, wovon 4 im Übergangs-Gebirge, 1 in der Trias,2 im Lias, 2 in Oolithen (n), 3 in Kreide, 4 in mittein und obernTertiär-Schichten.
1. Sphaerococci tes granulatus «,220;. Tf. 14, Fg. 2.Knorp. Verstein. I, Tf. VIIn, Fg. 5.
Algacites granulatus v. Schloth. Petrcfk. II, 45, 46, t. 5, f. 1 .Algacites granularis (v. Schi.oth.) v. M*ndei.si.. Alp 30.Spliaerococcites crenulatus v. Sternb. Flor. V, VI, p. 28; — KurrJ ura-Flora, 17, Tf. 3, Fg. 1,2; — Ung. Plant, foss. 25.
Laub sehr ästig; Äste und Zweige unter spitzem Winkel aus-einanderlretend, linienförmig, stumpf, gleich breit, überall fein ge-kerbt. Es gibt manchfaltige Spielarten; gewöhnlich sind sie kurz-ästig, wie die abgebildete, zuweilen auch grösser; selten mit lang-gezogenen, nach dem Ende hin etwas breiter werdenden kerbig-zähnigenÄsten, oder gedrungen mit kurzen lappig eingeschnitten gezähntenÄsten, zwei Varietäten, welche man bei Kurr abgebildet findet. ImLiasschiefer Württembergs (bei Pliensbach, !Holl, Ohmden, Was-seralfingen, Ralingen, Metzingen und Gross-Eislingen ) etwastiefer als Chondrites Bollensis — und in Franken ( Banz . Ad.Brongniart zweifelte früher an der Pflanzen-Natur dieses Körpers(Hist. reg. I, 48).