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ß. subcompressa et demum globosa, plicis niajoribus et minoribus, binisvel teniis capillaribus marginem versus in majorem elevatam unitis.

Terebratula rimosa Büch Petrif. rem. 15, pl. 7, f. 5, u. Terebr.42 ; Ziet. Würlt. 56, t. 42, f. 5} Roem. Ool. I, 39; Münst.74 ; KochDu. Ool. 24; Mndlsl. 30; Br. Leih. a, 292, t. 18,f. 6 ; Alb. i. Jb. 1838, 470 ; F. Roem. i. Jb. 1845, 190; Benngs.das. 494; Fraas das. 1850, 149; Marc. Satins 62.

Rhyucbonella rimosa dO. Prodr. 1, 239.

?TerebratuIa plicata 1819 Lu. Hist. V, i, 253 ; Davids, i. An«.nalhist. 1850, VI, 442, t. 14, f. 39 (mit 7 8 dachförmigen z. Th. amGrunde gespaltenen Falten, 4 in der Bucht).

3. major, comprcssa, plicis basi capillaribus numerosis, ternis ad quinismarginem versus in majorem unitis.

Terebratula furcillata Theodori in coli.', Buch. Terebr. 43;Roem. Ool. I, 39; Br. Leth. a, 293; Alb. i. Jb. 1838, 470; KochDu. Ool. 24.

Rliyn chonell a furcillata dO. Prodr. I, 239.

Terebratula articulus Lmk. 1819, Hist. V, i, 256; Davids, i.Ami. mag. nalhist. 1850, b, V, 448. t. 14, f. 56.

?ö. sinu profundo, plicis pcrpaucis 67 simplicibus tectiformibus acutis.

Terebratula lineata YB. Yorksh.

Terebratula bidens Phill. Y. I, 163, t. 13, f. 24.

Terebratula triplicata Phill. Y, I, 131, t. 13, f. 22* ( non Zibt.

1 Württ. 55, t. 41, f. 4).

Terebratula tridentata Phill. Y, I, 163, t. 13, f. 22.

Rhynchonella variabilis dO. Prodr. 1, 220, 238.

In ihrer gewöhnlichen Form ist diese Art sehr leicht zu er-kennen : daran nämlich, dass die feinen Falten beider Klappen (derenZahl sich sonst vom Schnabel gegen die Stirne hin vermehrt) sichnächst dem Stirn-Rande zu einer geringen Anzahl dickerer verbin-den. Dieser Charakter findet sich nur selten wieder, bei einernaheverwandten, nicht erbsengrossen, ganz kugeligen Art des Korallen-Kalks; bei der länglichen zusammengedrückten F. Schnuri des Devon-Kalks; bei gewissen Formen der T. oblonga mit scharfbegrenzterArea und der flügelartig ausgebreiteten T, antidichotoma, beide ausder Kreide-Periode. Von ihnen allen ist unsere Art schon durchdiese kurz bezcichneten Charaktere verschieden. Sie ist kugeligoder von beiden Klappen her etwas plattgedrückt mit flachem undnur bei a tiefem Sinus. Der Schnabel ist kurz, spitz, zurückge-bogen und gegen die steil gewölbte Basis der kleinen Klappe ange-drückt; das Loch sehr klein; das Deltidium kaum sichtbar; alleRänder wölbig gebogen; am Unter-(Stirn-)Rande 614 dicke Falten,wovon 25 in der Bucht liegen, und welche sich bald auf allen

Bronn, Lethaen geognostica. 3. Aull. III. 11