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Zweiter Band.
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Romg. i. Jb. 1846, 295; 1847, 387; Marc. Salins 62 (non

- Zeuschn. i. Jb. 1842, 429, fide Buch in Ult.).

Tcrcbratula cor Lmk. Hist. VI, 250; Davids, i. Anti, nathist. 1850,b. F, 437, (. 15, f. 22 (Var. ambitu cordiformi).

Tcrebratulites comprcssus Schlot». Pcttk. fest. Buch Terebr. 120.

?Terebratula pentagona M'unst. Bair. 73.

junior:

Tercbratula orbicularis Ziet. VViirtt. 52, 64, t. 39, f. 4.Terebratula plana M'unst. Bair. 73.

Sehr ausgezeichnet und leicht kennbar: an ihrem rundlich fünf-eckigen Umrisse (Fg. a, b), an der sehr geringen und gleichenWölbung beider Klappen (Fg. c, d), welche nächst dem völlig ge-raden Stirnrande ohne Sinus auch beide flach oder in der Mitteetwas ausgerandet sind (Fig. a, b). Der Schnabel ist sehr klein,die kleinere Klappe kaum überragend, spitz, mit feiner runder Öffnung.

Überall mit T. variabilis zusammen, bezeichnend für dieNumismalen-Schicht *n' 2n unmittelbar über der eigentlichen Gry-phiten-Schicht in ! Schwaben noch mit kleiner Gryphaea cymbiumSchlth. ( Gammelhausen und Pliensbach bei Poll , Nürtingen ,Metzingen , Eisslingen , Plattenhardt , Denkendorf , zwischenTübingen und Hechingen, Balingen , fast überall in thonigenBrauneisenstein verwandelt); im Schweitzer Jura zusammenmit sehr grosser Gryphaea cymbium Schlth. ; in der Oberpfalz (Schefloch und Eckersdorf bei Amberg, sehr gross; Gr 'ötz, Bay-reuth) ; in Baden (Liasschiefer von Östringen bei Heidelberg ;

in NW .-Deutschland (Herford in IVestphalen; Steinberg beiMark-Oldendorf bei Kahlefeld, Willershausen und kleinam Fusse des Heinbergs bei Güttingen ) ; in der Kohlen-Formationdes Wiener Sandsteins bei Greslen. mit Gryphaea cymbium; inLuxemburg-, in Frankreich (! St. Thibault im Dept. de laCote-dor : imLiasien" zu Evrecy, Yieux-Pont, St. Amand ,Pouilly, Pinperdu etc.; bei Salms im Jura, Avallon, Lyon ).

2. Terebratula vicinalis (a, 300). Tf. XVIII, Fg. 10.Tcrebratulites vicinalis Schlth. Petrfk. 1, 281.

Terebratula vicinalis Buch Terebr. 85; i. Mein. geol. III, 192(excl. fig.), Roem, Ool. I, 47; dO. Prodr. I, 377.?Tcrebratula digona (Sow.) Ziet. 53, t. 39, f. 8 [= T. bidenlata Sow.fide Qu.].

Sie stimmt mit voriger überein: durch ihre glatte Oberfläche,die Form ihres Umrisses, dessen Stirnrand jedoch gewöhnlich tiefer