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Zweiter Band.
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Tercbratula sclla Sow. nie. V, 53, t. 437, f. 1; i. Geol. Trans, b, V,328, t. 22, f. 12 (/uw.) = n.

Var. ß ovata , angustior.

Tcrebrat uli t es b isuf far ei n atus Schlth. Petrfk. I. 279 = n.Tcrebratula bis n ffar ein at a Br. i. Min. Zeitschr. 1828 , I, 77;

, Zif.t. Wiirtt. 54, t. 40, f. 3 = n.

i Tercbratula perovalis Buch Ter. 109 ( e.vcl. syn.) pars [non Sow., Roem.) = n.

t '

r

i

[Wir übergeben hier den Rest der Synonymie, der sich auf die Kreideq, r, s bezieht.]

! Schaale der Sinuaten, von mittler Grösse, länglich fünfeckig,

i oben spitzer; grösste Breite in 2 / s der Länge; die zwei Buchten im| Stirnrande sehr gross; die Rippen divergirend; Bauchklappe wenig| konvex; die Länge zur Breite = 5:4 oder 6 : 4 (die Abbildung

gibt eine der allerkürzesten Varietäten), der Stirnrand 2 / 3 so breit| als der grösste Queermesser. Oberfläche konzentrisch gestreift.Schnabel ziemlich kurz, eingebogen, jederseits mit einem nach unten 'sich abrundenden Kiele. Es ist uns unmöglich nach den weiteren Ver-schiedenheiten in den Dimensions-Verhältnissen, nach den Abstufungenin der Einkrümmung des Schnabels, in der Schärfe der zwei seit-lichen Kiele desselben, in der Weite der Winkel, der Stärke derRippen und Bucht diese Art weiter zu zerlegen, da nicht zwei unterdiesen Ausnahmen zu finden sind, welche mit einander parallelgehen; nicht als glaubten wir, dass alle diese Formen wirklich nureine Art ausmachen müssten, sondern weil jede Abgrenzung zwi-schen ihnen künstlich und ungenügend ist; insbesondere scheinensich die zahllosen Varietäten um eine schmale lange (T. bisuffarcinataZiet. ; T. bicanaliculata z. Th.; auch T. perovalis Buch, nicht Sow. und um eine flache breite T. biplicata Sow., T. intermedia, T. sellaSow.) zu sammeln. Doch wollen wir davon die Var. inflata Buch, so wieT. maxillata Sow'. und T. insignis Ziet. ausschliessen, die wir in derersten Auflage oder im Index mit eingerechnet hatten. Dabei sinddie jungen Individuen kürzer, rund, ohne Falten und Ecken an derStirne; diese zeigen sich dann nur wenig (Fg. e), später zwar stär-ker aber noch abgerundet (Fg. ad), endlich scharfeckig. Auch dieUnterscheidungs-Merkmale von den verwandten sind nicht sehr scharfund nicht genügend in Worten auszudrücken. So sind nach L. v.Buchs Feststellung der Arten die ähnliche und eben so ausgebrei-tete T. perovalis Sow., die T. grandis und die T. ampulla schonvor oder in der Mitte am breitesten, letzte beiden haben sehr weite