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analogen vorderen Theile; doch Schlüsselbeine immer vorhanden;die (selten 4; 5 Finger schwach, die 5 Zehen t wovon der Daumenentgegensetzbar ist, wenn er nicht ganz verkümmeit, um so un-gleicher, die Miltelzehen um so länger und kräftiger, der Schwanzum so stärker (zuletzt ein Springschwanz;, je stärker überhaupt dieHinter-Extremiläten gegen die vorderen sind. Übrigens zeigen dieseThicre eine grosse Manchfaltigkeit ihres Baues und zumal ihrerZähne. Wir haben uns hier zunächst nur mit den Insekten-Fressernunter ihnen zu beschäftigen, welche sich durch fast gleichstarke Ex-tremitäten, oft sehr zahlreiche doch an Zahl unbeständige Schncide-zähne, 1 Eckzahn und zahlreiche spitzzackige Backenzähne ohne be-sonderen FJeischzahn wie die insektivoren Raubthiere auszeichnen.
Was man davon kennt, beschränkt sich übrigens auf einige Un-terkiefer in dem Jura-Schiefer von Slonesfield.
Phascolotherium Ovv. 1839.
Ein Unterkiefer von innen sichtbar. Einseitige Zahn-Formel
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-- . Die \ Schneidezähne, wovon der vorderste nur durch4 . 1 . 3 , 4
die Spur einer Alveole angedeutet ist, sind wie bei Thylacinus kantig,aber viele weiter von einander getrennt. Der Eckzahn ist etwas kleiner;die mehrwurzeligen Backenzähne stehen ebenfalls denen des sehr räu-berischen Thylacinus in Zahl gleich und in Form am nächsten, ob-wohl die Kleinheit des letzten derselben wie die des Eckzahnesmehr Myrmecobius entspricht. Die Lücken- und Mahl-Zähne sindbei Phascolotherium und Thylacinus bestimmter von einander unter-schieden, als bei Didelphys, wo nämlich innerhalb des mittlen oderHaupt-Zackens des Zahnes noch eine kleine Spitze hinzukömmt, wäh-rend bei jenen längs der inneren Seite des Zahnes eine Kante auf-tritt, die sich über den vordem und hintern kleinen Zacken hinausverlängert, bei Thylacinus jedoch gerade in ihrer Milte innerhalbdes Hauptzackens unterbrochen, bei Phascolotherium zusammenhän-gend ist.
Der konvexe Gelenkkopf ist in der verlängerten Zahn-Linie ge-legen und gestaltet wie bei Didelphys und zumal Dasyurus. Er scheintzugleich das Ende des hinten flach aufwärts gekrümmten Unterrandesder Kinnlade zu bilden; der hinter-untere Winkel, welcher sonstnoch darunter zu stehen pflegt, war wie bei anderen Marsupialenund insbesondere stark bei Thylacinus nach innen umgeschlagen und