XXV
menus, Tritoma, Mycetophagus, Engis , Alexia, Tcretrius, Plegaderus,Eathridius, Xylophilus, Trinodes, Symbiotes, Pentaphyllus, Typhaca,Cryptophagus, Throscus.
d) An und in den Baumschwäramcn hausen Arten der Gat-tungen Oxyporus, Boletobius, Gyrophacna, Phloeobium, Dorcatoma,Bolitophagus, Scaphisoma, Rhopalodontus, Octotemnus, Ennearthron,Orchesia, Cryptophagus, Diaperis, Tetratoma, Mycetophagus, Engis ,Sphindus. Am besten und reichlichsten bekömmt man die Schwamm-käfer durch Zucht.
e) Der Saft, der aus Wunden und Geschwüren der Stämmeim Frühjahr ausfliefst, lockt viele Käfer an und zwar Arten der Gat-tungen: Philonthus, Tachinus, Silusa, Homalota, Lithocharis, Carpo-philus, Hister, Tiresias , Leptinus, Meligethes, Cryptarcha, Ips, Epuraca,Cychramus, Soronia.
f) Das Moos an Bäumen lasse man nicht ununtersucht; hierstecken Caraben, Staphylinen, Acalles, Ilelops etc. und man setzeseine Untersuchung auch noch am Fuss der Bäume bis unter dieWaldstreu herab fort, weil sich hier manche Arten z. B. Dromius mitVorliebe auf halten; man siebt die um die Bäume liegende Streu unddie oberflächlichen Moder- und Erdschichten durch.
g) Auf den Blättern, an Knospen, Trieben und sonstigenWeichteilen handelt es sich einmal um Rüsselkäfer der Gat-tungen Balaninus, Rhynchites, Orchestes, Ccutorhynchus, Attelabus,Apoderus, Chlorophanus, Ellescus, Dorytomus, Acalyptus, Strophoso-mus, Omias, Tropideres, Apion, Metallites, Polydrusus, Phyllobius,Brachyderes, dann um Coccinella, Haltica, lillus, Dasytes, Asclera.Von Blattkäfern hat man nur auf Birke , Erle, Aspe, Pappel undWeide reichere Ausbeute und zwar Arten der Gattungen Clythra,Gonioctena, Lina, Plagiodcra, Cyaniris. Adimonia, Chrysomela, Luperus,Agelastica, Zeugophora, Cryptocephalus, Pachybrachys, Phratora, Hal-tica, Prionychus, Anomala, Melolontha.
Was dfe einzelnen Bäume betrifft, so sind unter den Waldlaub-bäumen die Eiche und Buche am reichsten an Käfern überhaupt,insbesondere an Holz-, Rinden-, Mulm- und Moderkäfern, unter denBlätterfressern sind auf ihnen die Rüsselkäfer gut vertreten, die Blatt-käfer schlecht. — Auf die vorigen folgen im Käferreichtum Birke,Pappel, Aspe, Erle und Weide, die besonders reich an Chryso-meliden und Rüsselkäfern sind, aber auch schöne Bockkäfer führen,besonders Pappel (Aegosoma, Saperda, Pachystola' und Weide(Hammaticherus, Pachystola, Rhopalopus, Aromia, Rhamnusium, Clytus,Oberea, Callidium, Anaesthetis, Gracilia). — Aermer, aber immer noch