6. Fam- Buckelzirpcn. 38. Gatt. Loc^äium.
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2. (38.) Gatt. V06VVIMI. La/r.
Der flache, nur leicht gewölbte Scheitel, auf welchem die beidenNcbcnaugcn doch dicht bei den Nctzaugcn stehen, unterscheidet diese Gat-tung von der vorigen. Die Stirn ist klein, in der Mitte etwas erha-ben. Der Vordcrrücken hat einen starken, senkrecht erhobenen Fortsatz,der oben in Spitzen und Knoten, doch besonders in einen langen, nachhinten gerichteten Stachel auskauft. Schildchcn klein, ohne Auszeich-nung. Flügeldecken glashcll, mit 5 ungleichen Zellen am Ende, undzwei langen, von Gabcladern gebildeten auf der Mitte. Beine einfach,wie bei der früheren Gattung; Hinterschiencn drchrund, lang, dünn,feinhaarig, ohne Dornenkrone am Ende.
Das Königl. Museum besitzt drei Arten aus Brasilien , z. B-
1. Ir. A/»ätt/a,e. 8u^ia MKrum, pell!Iiu8 üavis, alläoinine ruko;prsnoki procv58u 5-8pino80, sjiiuae ^uatuor ankiese glollulilerae.
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dentrot. gloli. Faä»'. 8. 16. 3. — »87»//. 6/c. ^7^. 163. —
/'«//. «/>/»//. Loo/»K. /asc. H. taö. 1. 12. — 6/er-ni.
4. 32. 3.
3. (39.) Gatt. cOüILOkllOir^. 6m.
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Diese Gattung hat ziemlich die Kennzeichen der vorige»; alleinam Vordcrrücken sitzt ein Fortsatz, der ganz nach hinten gerückt,und in einen Knopf angeschwollen ist, von welchem drei starke Sta-cheln ausgehen, wovon die beiden äußeren meistens wieder kugelförmigam Grunde angeschwollen sind. Außer diesen finden sich noch zweistarke Hörner am Vordcrrücken, die in der Nähe seiner vorderen Grenzecuespringcn. Die Obcrflügcl sind glashcll, und haben am Rande desgebogenen Grenzncrven 5 ungleiche Zellen, und eine ovale fast auf derMitte. An, Innenwinkel ist ein Ausschnitt, und in diesem ein häuti-ger Fortsatz. —
Im Königl. Museum befinden sich 6 Arten aus Brasilien , welcheich in Silöermann's /leeu« en/om»/. I. Bd. S. 230. u. folgd- be-schrieben habe. Z. B.:
1. 6. »/«rata. ^izra. verlies aficlomive peäibu8hue Üavi8, 8pi-n>8 j) 08 lerioridu 8 exierlli8 glvdiieris ruÜ8. IwiiA. 2)"'.
6eiilrotll8 clavai. Faär. »8. ///,. 1?. 4. — ülomlirae!8 liulbi-
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II.