s. Fam. Rückenschwimmer. 83. Gatt. ? 1 oa. 189
2. 713. 5. — ^s. -kn. »ueo. 905. — Hemizit. 20.
2. — Cut«/. 2. 251. 9731.
Die Schriftsteller verwechseln im Anführen der Synonyme häufigdiese 8 ißr>r 2 minuta mit I>iotonects iniiiuiissima 2 -ai,-., welche einganz anderes Thicrchen ist. Linnv und Fabricius haben unter ebendemselben Namen nicht dasselbe Thicrchen beschrieben, doch irrt HerrLaporte, wenn er 1^. minuiinslius zur Gattung 8 i^r>ra Hac/,.zieht (a. a. O- S- 20 .), und bei Leach ist eben dieser Hrthum offen-bar durch ein Versehen entstanden.
3. (82.) Gatt. 8 ie/,ä.
Hoioueda m-to,'. kies Leacä.
Durch die überall dreigliedrigen Füße von der vorigen Gattung,und durch die doppelten Krallen an den Hinteren von der folgendenwesentlich verschieden.
Die einzige hieher gehörige Art ist:
1 . kll. minn/rUma. Iwtea, el^tris kuseo - ueliulusis vel coneo-I»rlbu8. I,o»g. 1'".
^otoueota inlnutissima 8 . 1 i/t. 101 . 10 . — ca-
e«/. 2. 351. 9783. — F». 6 «-m. 2. 12. — //e
,»!/)/. 21 . 1 .
Uebcrall gemein in stehenden Gewässern. Durch den auffallendkurzen, hoch gewölbten, breiten, hinten abgestutzten Leib, unterscheidetsich das Thicrchen leicht von allen Verwandten. Der Kopf ist großund breit; die Augen groß, aber nicht hervorragend; Schnabel sichtbar.Vorderrücken so breit als der Kopf, parallelrandig, Schildchen vorhan-den, vcrhaltnißmaßig groß, dreikantig. Flügeldecken ganz lederartig,stark punktirt, theils ganz gelblich, theils mit Querbinden grauer Punkte,am Grunde mit einer beweglichen Schuppe, wie bei leUigometra. DieVorderbeine vcrhaltnißmaßig groß, ohne Wimpern, die Füße deutlichdreigliedrig, 2tes und 3tes Glied gleich lang; Hinterbeine wenig län-ger, am Schienbein und Fuß mit Wimpern, Fuß deutlich dreigliedrig,das erste Glied sehr klein, das zweite und dritte Glied gleich lang, Kral-len vorhanden, ja groß, doppelt.
In der Synonymie dieser Art herrscht einige Verwirrung. —Linne's Beschreibung paßt wenig auf diese, mehr auf die vorige Art,wie der Zusatz „«lepros» est." beweist. Fabricius hat Linnv's Be-schreibung wiederholt, doch deutet der Zusatz: larvae N. Zlaucae si-millima, auf diese Art. Laporte zieht Fabricius Art, welche gewiß