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Das Walschc Huhu.
„et sind. Ihre Güte kann man daran erkennen, wennsie in lauem Wasser sogleich untersinken. Mehr alsIZ—17 laßt man ihr nicht, denn mehr kann sie nichtwohl bedecken. In einem ruhigen, trocknen Winkelbrütet sie so unverdrossen fort, daß man sie oft zumFressen und Saufen wegheben muß, ja oft sogar 2Bruten hinter einander vollendet, ohne sich dazwi-schen zu erhöhten. Sie würde, wenn man sie nicht zurNahrung nöthigte,vor Fleiß sterben. DenHahn mußman von ihr abhalten, denn gern läßt er seinenZornüber die Abwesenheit seines Weibes an den Eyernaus. Vom 26 Tage muß man fleißig nachsehen,um die Jungen, sobald sie zum Vorschein kommen,wegzunehmen und in warme Tücher zu hüllen. Alseinsehr gutes Mittel, diese zarten, schwachbefieder-ten Geschöpfe abzuhärten, räth ein erfahrner Land-wirth, sie am erstkn Tage einen Augenblick in kal-tes Brunnenwasser zu tauchen, ihnen ein Pfeffer-korn in denHals zu stecken, und sie ihrerMutter wie-der-zu geben. Den ersten Tag ihres Lebens müssensie fasten. Nach Verfiuß desselben bekommen siegehackte Eyer, auf die man in einigen Tagen klein-gcschnittneZwiebel und gekochtcErbsen folgen läßt.Bey zunehmender Stärke treibt man sie an heitern