Band 
Der Vögel zweyter Theil.
Seite
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A0Z Der Feldsperling.

mästet, vortrefflich. Ehemahls ma» es allgemein.Vielleicht sah ein weiser Mann ihre zu große Ver-minderung ungern, »nd brachte den Wahn in Um-lauf, dieser Genuß könne die Epilepsie hervor brin-gen. Nun wurden sie geschont. Es wäre Zeit, zuihrem Genusse zurückzukehren. Erst kürzlich wurdenim Reichsanzeiger gewisse Pfarrerstöchter gerühmt,die diese Vögel mit ihren Eyern vortrefflich zuzube-reiten verstünden. Sie würden sich durch die Be-kanntmachung ihres Küchengeheimnisses manchenDank verdienen. Voin medicinischen Gebraucheschweigen wir; unsere Leser würden uns doch nichtglauben; und unsreLeserinnen gar unwillig werden,wenn wir ihnen gegen dieSommerflecken rathen woll.ten.ihkschönesGesichtmicSperlingskothzubesalben.

Kleiner, und in allen nördlichen Ländern zuHause, ist derF eldsperlingquet 136), der sich selten unsernWohnungcn nähert,sondern immer im Felde auf niedrigen Bäumen undStanden sich aufhält. Seine Hauptfarbe ist roth-braun, und die weißenEnden seiner Flügeldeckfedernbilden 2 artige Linien. DasWeibchen (b) sieht sci-nemManne(a)schr ähnlich,nur fehlt ihm die schwar-zeKehle und rothbrauneScheikel,die diesen auszeich-