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den gehen, am Ende wäre ja doch nichts au» ihr ge-worden, weil sie den Keim der Zerstörung schon insich hatte. Vom Fleische ist die Blaumeise einegroße Freundin, und löset alles so rein von den Kno-chen ab, daß man sie zumSkelettmachen brauche»kann. Zuweilen soll sie so viel fressen, daß sie berstet.Zhr Nest, an dem sie keine Federn spart, macht siein hohle Baume, und hat z—17 weiße Eyer mitrothen Puncten. Ja man will ihrer schon 22 gefun-den haben. Mit außerordentlicher Heftigkeit ver-theidigt die gute Mutter ihren Kinderhaufen. Undin der That, die Natur mußte einem so kleinen Ge-schöpfe,das so vieleJunge aufziehen soll, einen hohenGrad yonLiebe undWärme geben, wenn es in seinemnruheoolleuBerufe nichtermüden sollte.Sie ist unterden Plaggeistern der Eule der ausgelassenste. Oftzieht sie mit der Kohlmeise, was aber, da beyde uu«friedlich sind, ohne Zankereyen nie abgeht.^
' Kenntlicher als irgend eine ist die Schwanz-meise (P. Caudatus, la Mesangc ä longo queue^Schneemeisc, Pfannenstiel u. a. »62), die in ganzEuropa und Amerika gefunden wird. Dem Leibe»ach ist sie nur ein wenig größer als die vorige, aberihrSchwanz ist viel langer als bey jcucr,und gibt ihr