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Dic Schwalbe.
daher immer zu seyn, ihre Wanderung aus den ge-mäßigter« Ländern anzunehmen, weil da eine Zeit-lang ein gänzlicher Jnsccten-Mangel ist, was inÄgypten , Äthiopien und andern Ländern von Afrika nie der Fall ist. Auf mehreren Meeren traf man gro-ße Züge Schwalbe» und oft so ermüdet an, daß siesich aufdic Schiffe in Menge setzte» und mit Händengreifen ließen.
Mit Recht sieht der Mensch die Schwalbenals seine Freunde an. Denn sie befreyen ihn voneiner Menge schädlicherJnsecte» und leben selten aufseine Kosten. Oft erscheinen sie wiege»nfen zur Zeiteiner Jnsecten-Landplage. Nicht leicht wird in un-fern Gegenden eine Schwalbe getödtet, da man siefür einen Glücksvogcl hält. Wer aber doch auch beydiesem nützlichen Geschöpfe seiner Lust zum Vogil,schießen nicht widerstehen kann, der mag sich vondem Irokesen beschämen lassen, den der ObrifleSenst 178- nach Deutschland brachte. Der söge,nannte Wilde soll in Neuwicd seine große Geschick«lichkeit im Schießen mit dem Bogen zeigen Manwies ihm zu diesem Ende eine Schwalbe. Schwei-gend schüttelte er den Kopf. Nach langem Zaudern,den Grund seiner Weigerung zu sagen, fragte end-