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I. Chemische Abhandlung
Allein ich glaube, dass man nur alsdann dieser Wis-senschaft Gränzen vorschreiben kann, wenn sie garkein materielles Wesen mehr vor sich findet; und'werwill beweisen , dass das Licht und die Wärme nichtunter die Zahl der Körper gehören *). Denn ob-gleich beyde so überaus zart und fein sind, so wirdman doch aus meinen Erfahrungen hoffentlich so vielichliessen können, dass sie aus Stoffen von zweverleyArt ihren Ursprung nehmen, (folglich unmöglich,sowohl als die Luft, für Elemente können angenom-men werden) und durch die so unbegreiflichen Wir-kungen der Natur, die Anziehungskräfte sehr oft inihre Bestandtheile wieder ausgelöset werden ; denn,wenn dieses nicht wäre, so hätte man hinlänglichenGrund zu fragen: woher denn alle Feuerlust ent-stehe, da doch alle Augenblicke solche von den Thie-ren sowohl verdorben, als auch in Lul’tläure verän-dert wird, und zu der Zusammensetzung des Feuersnothwendig ist?
Ob ich in meinen Muthmaßungen von den Be-standtheilen der Erdarten fehle, oder der Wahrheitnahe bin, wird die Zeit lehren; doch halte ich da-für, dass man berechtigt ist, meine Meinung für mehrals eine blosse Hypothese anzusehen, weil sie sichaus wirkliche Erfahrungen gründet, und ich als fürgewiss annehme, dass das reine Wasser an und fürsich selbst, weder durch die Kunst, noch durch die
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*) Das thut jetzt der Herr Pros. Gren.