über Luft, Feuer und Wasser.
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Siebenter Versuch. Wie ich diese Reduktiondes Quecksilberkalks mit Kohlenstaub in einer Retorteauf dieselbe Art, wie ich von der Mennige erwähnthabe, anstellte (den Quecksilberkalk erhitzte ich zu-vor in einem Tiegel so stark, dass er rauchte), ent-zündete sich der Kohlenstaub in der Retorte rechthelle, aber gar keine Wässrigkeit konnte ich in demkalten Rezipienten gewahr werden; Lustsäure aberwar genug da. Es wird gewis nicht so leicht seyn,das Wasser, welches die vermehrte Schwere der me-tallischen Kalke verursacht, wieder in seiner reinenGestalt herzustellen; denn allemal geschiehet die Wie-derherstellung nach einer doppelten Verwandschaft.— Sollte dies vielleicht mit gefeilten Metallen undQuecksilberkalk erfolgen? Keinesweges.
Achter Versuch. Denn hier attrahiren diese Me-talle das Wasser von dem Quecksilberkalk, und ihrverlassenes Phlogiston reduzirt das Quecksilber. DieMetalle werden nach dieser Methode wirklich kalzi-nirt, wie ich mit ganz reinem Kupferfeil und Queck-silberkalk erfahren habe.
von Luftsäure gesättigten Laugensalze niedergeschlagen; sobehält die mit ihnen verbundene Luftsäure so viel Wasser»als 2u ihrer luftigen Natur nöthig ist, so ivie die Luftsäureim Kaikspathe und andern Erdarten; denn wie bereits, ange-merkt, so verliert diese Säure nur alsdann ihr eigentlichesWasser, wenn sie mit Phlogiston in den Kohlen oder Reissbleyverbunden ist, so wie die andern mineralischen und metalli-schen Säuren es auch thun.
Anmerke des Verfassers .
Stheele’* phys.-ehern. Schrift. I.Band. R