des Flußspats, und dessen Säure. 31
löite sich alles wieder auf; auch war der Niederschlagin destillh'tem Essig auflösbar.
d) Die Auflösungen des Eisens, Kupfers, desZinkvitriols, des Alauns und des Bittersalzes, wur-den durch die bey gemischte Fluls spät saure fast garnicht verändert.
§• 33 -
Aus jenen sämmtlichen Bemerkungn, welcheüber die Verhältnisse der Flussspatsäur^ angeführtworden sind, folget also: ß) dass sie Kieselerde aus-löst (§. 26.); b) dass sie diese Erde wieder fahren lässt,wenn sie sich mit einigen andern Körpern, mit Alkali(§. §. 27. ’ag. 2g. ); mit absorbirenden Erden (§. 30.];mit Metallen (§. 31.) vereinigt, c) Dass der (§. 10.)hervorgebrachte Flussspat, nicht gänzlich rein, son-dern mit Kieselerde vermengt war, welches jedochgegen die dort gemachte Behauptung nicht streitet;denn diese Kieselerde muss, nebst dem zugleich er-zeugten Gipse, bey der Zerlegung allzeit rückstän-dig bleiben; d) dass die Flussspatsäure nur schwerrein zu erhalten seyn wird *), sondern allemal mit et-was Kieselerde verunreinigt, die sich durch bey ge-mischtes flüchtiges Alkali absondern lässt *#). e) Dass
*) Man erhält fie ziemlich rein, wenn fie, nach Wenzels Be-merkungen, aus bleyernen Retorten deilillirtwirtl. Um sie mög-lichst rein zu bekommen, musste man wohl entweder goldne,oder doch inwendig stark vergoldete Gefässe anwenden. 11.
**) Herr Oberkämmerer Wie gieb hat doch bemerket, dassder Flusstpatsalmiak selbst bey der Sublimation die Kieselerdemit in die Hohe nimmt. hs.