V. Vorn Arsenik, und dessen Säure. IZZ
fernen Retorte getrieben, bis sie zusammenschmolz, dasublimirte sich ein feiner Arsenikkönig, und das Kupferim Ueberbleibsel wurde reduzirt.
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Mit Eisen.
e) Eisen wird während der Digestion von der Ar-seniksäure angegriffen, und endlich wird die ganzeAuflösung gallertartig.
b ) Geschiehet aber die Digestion in einer ver-schlossenen Flasche, dass keine Luft dazu kommt,so gelatinirt sie nicht. Ein Theil davon wurde derLuft ausgesetzt, ein paar Stunden darauf gelatinirtedie Auflösung an der Oberfläche, so dass sich dieEiasche umwenden liess, ohne dass etwas heraus lief.Der andre Theil wurde mit Weinsteinalkali vermengt,da fastete sich eine Menge eines w'eissgrünen Präzipi-tats, welcher ausgefüsst, und in einer gläsernen Retorte,mit gelindem Eeuer desiillirt ward, hier sublimirte sichArsenik, und das Ueberbleibsel war rother Qcher.
c) Ein Theil Eisenfeil wurde mit vier TheilenArseniksäure destillirt. Das Mengsel schäumte starkgegen das Ende, und als es trocken war, und dasEeuer verstärkt wurde, entstand eine Entzündung in derEetorte, und mit derselben sublimirte sich, sowohl Arse-ttikkönig, als weisser Arsenik. Nach der Abkühlungfand sich das Ueberbleibsel schwarz, und lies sich zuEulver reiben; es enthielt nur wenig Arseniksäure,die Retorte hatte gelbbraune Glasflecken.
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