Von der Zubereitung
des
Yersüssten Quecksilbers
auf
dem nassen Wege,
A/s . 2'"
•*-V_Lan nimmt ein halb Pfund Quecksilber, und ebenso viel gewöhnliches reines S cheic! eWaffer, thutbeydes in einen kleinen Kolben, mit einem etwaslangen Halse, defTeh Oesnung mit ein wenig PapierVerstopft wird, und setzt es in warmen Sand. Nacheinigen Stunden, wenn die Säure nicht mehr aufdas Quecksilber zu wirken scheint, verstärkt man dasteuer so, dass die Auflösung zunächst aus Kochenkommt; mit dieser Hitze hält mau drey bis vier Stun-den an, schüttelt den Kolben dann und wann *) > am
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*) Man sollte glauben, wenn die Salpetersäure mit dem Queck-silber nicht mehr braust, sey die Säure gesättigt; aber dasverhält lieh nicht so. Wenn die Hitze verstärkt wird,' istdie Säure im Stande, noch sehr viel davon aufzulösen, doch