17 i IX. Eine bequemere u. nicht so kostbare Art
Es ist niöht unbekannt, wie Geh ein Brechwein-siein aus Spiessglasleber und Weinsieinrahm bereitenlässt, und dass, wenn dieser Brechweinstein, in Salz-säure aufgelöst, und defiilliret wird, eine Spiessglasbut-ter entsteht. Also muss Geh in der SpiessglanzleberSplessglanzkönig befinden, der so weit kalzinirt ist,als es z-4 dieser Absicht erfordert wird; und die Sachewäre gewannen, wenn der im Hepar befindliche-halb kalzinirte König völlig vorn Hepar könnte be-freiet werden, welches desto nöthiger ist, da dieAuflösung irn Weinsteinrahm; nicht nur im andernFall sehr langsam vorgeht, sondern auch, in so fern derhierdurch bereitete Brechweinstein nicht überflüssi-gen Weinsteinrahm haben soll; so enthält er, obgleichmit siedendem Wasser ausgelaugt, doch vitriolifirtenWeinstein, welcher von dem damit zusammenge-schmelzten vitrificirten Könige abzuleiten ist. Dasdienlichste Menstruum, den zur Hälfte dephlogistifirtenKönig auszuziehen, ist die Salzsäure, die ihn nach-dem fahren lässt, wenn sie mit kochendem Wasserverdünnet wird; destillirt man diese Auflösung,-sobekommt man auch Spiessglasbutter, Weil Geh aberim Hepar, das man aus gleichen Theilen Spiess-glass und Salpeter bereitet, sowohl noch unzerleg-tes Spiessglass, als auch Schwefelleber findet, wieleicht erhellet, wenn dieses Hepar mit Salzsäure di-gerirt wird, sowohl aus dem hepatifchen Gerüche,als dem Zurückbleibenden, unauflösbaren schwarzenPulver, so muss mehr Salpeter zugesetzt werden, und