Von der
^ i 1 c h und ihrer Säure.
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*-*ekanntermassen -finden sich in der Kuhmilch But-Mr, Käse, Milchzucker, etwas Extraktives, und ein^enigSalz; das Uehrige ist Wasser. Aber noch fehlt*iel zu einer wahren chemischen Kenntniss dieser^ a che. Ich will mich erst ein wenig bey der Abson-derung des Käses von der Molken aufhalten, und^ a stn die Säure und ihre Eigenschaften untersuchen,Welche die Mölke oder auch die Milch, in derWär-Me annehmen.
§• 2 . ,
a) Vermischt man irgend eine vegetabilische oderMineralische Säure mit der Milch, so entsteht bekann-Mrrnassen etwas Käsichtes. Dieser Käse wird voll-^Oßinren, wenn man der Mischung mit etwas Wär-Me nachhilft, denn hier hängen sich die Käsetheilchenlfl eine Masse zusammen. Mineralische Säuren ge-^ e n indessen weniger Käse, als die vegetabilischen®).
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*) Wahrscheinlich aus dem Grunde, weil der iäfigte Theil inden Mineralsäuren auflösbar ist. H %