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Carl Wilhelm Scheele ... sämmtliche physische und chemische Werke / Carl Wilhelm Scheele ; nach dem Tode des Verfassers gesammlet, und in deutscher Sprache herausgegeben von Sigismund Friedrich Hermbstädt
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im rohen Kalk.

2§1

^ann,) das geschiehet aber nicht. Den vierten Ver-geh habe icii kaum Lust zu beantworten, er streitet^'ider alle Erfahrung: die fixe Luft; welche von ei-fte tn Viertel Pfund rohen Kalk durch die Salzsäureattsgetrieben wird, soll nicht mehr als ein Maafs Kalk-^alfer präzipitiren! Betrachte ich die fünfte Erfah-t fing, so schlägt der Autor eine rohe Kalkauflösung mitstiern aus Klauen getriebenen alkalischen Geist nieder,nach der Trocknung erhaltene Kalkerde ist, aberdichter als der dazu genommene Kalk gewesen ? EsWin wohl dem Autor nicht unbekannt seyn, dass diefixe Luft', welche sich bey der Niederschlagung vonhinein'kalischen Geist geschieden, (denn er sagt, dasse s stark gebrauset hat,) auch die Eigenschaft einerbittre hat, und folglich einen Theil Kalk aufgelöst6r >thalteu kann. Dieser auf solche Art aufgelöste^alk wird sich nicht eher niederschlagen, bis eine2l ' e stiliche Menge kalisclien Geistes hinzugegossenErsten, und warum denn eine so grosse MengePv eil der ätzende Theil dieses Geistes diese Niedern^hlagung nur allein zuwege bringet, als welcher eineNähere Verwandschaft zur überflüssigen fixen Luft* Ja t, die den Kalk aufgelöst hält. Seine vermeynte

^ e genseitiae Verwandschaft findet hier gar nicht statt.

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u reinen chemischen Versuchen muss man niemals&Us Hörnern und Klauen getriebenen kalisclien Geistbrauchen, hierzu ist der aus dem gewöhnlichen^ a huiak am besten, und eben dieses ist die Ursache,^ ass ) nachdem der Autor diesen Klauengeist mit der

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