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XXII.
^ersuche und Anmerkungen
über
den Aether*).
Ü,
nter Aether versteht man in der Chemie einsehr flüchtiges durchdringendes farbenloses ®*)^omatisch riechendes und im Wasser aufiösliches
^el.
Die erste Bereitungsart dieses Oels aus Vitriol.
‘* u i'e und Weingeist, ist schon lange bekannt gewe-fctl ) in spätern Zeiten hat man aber mehrere Metho-entdeckt, und gefunden, dass sowohl Salpeter-Salzsäure mit Weingeist einen gleichen Aether^vorbringen, dass aber letztere Säure hinreichend,^rk, sondern auch mit Zinn und Spiesglaskalk ver-
*) a) Königl. Sv. Vetensk. Academ. nya Handl,sör Ar 178s.Vol. II. <b-c.
b) Neue Abhandl. der Königl. Schwed. Akademie der Wis-senschaften fürs Jahr 1782. 5. B. 8. 3s.
c) Scheele Memoires de Chymie. Seconde Partie, pag ,*05. H-c.
d) Opufcula chemica <lr phyßca. Vol. II. pag, 132. 'bc.
Der Salpeteriger ist doch allemal gelb. H.