im Berlinerblau.
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hätte, goss ich etwas kürzlich zubereiteter Blutlauge,hi einen Kolben, der wohl zugeliarzt wurde; abere ine Zeit darauf fand sich die eingefclilofsne Luft,^ie vorher, und die Blutlauge unverändert. Alsokann die tingirende Materie nicht schlechterdingsf*hlogiston seyn*). Ich fiel auf den Gedanken, die-Luftsäure, welche im angeführten Versuche nichtzulänglicher Menge in der eingeschlossnen Luft^ar, aber in freyer Luft viel häufiger zu finden ist,öiöchte die Hauptursache seyn, warum sich diesefärbende Materie von der Blutlauge absondert, b )Ich füllte deswegen einen Kolben mit Luftsäure, undschüttete ein wenig Blutlauge dazu, und verwahrte(sie Oeffnung genau vor dem Zutritt der äussern Luft.h*en Tag darauf untersuchte ich meine Lauge, undfand meine! Muthmassung gegründet: denn, Eisen-kalk mit dieser Lauge gefallet, wurde völlig von Sau-fen aufgelöst, c) Ferner versuchte ich, ob andere^äuren eben so auf die Blutlauge wirkten. In dieserAbsicht übersättigte ich meine Blutlauge mit allenbekannten Säuren, und schüttete nachher eine Auflö-sung von Eisenvitriol dazu, ich bekam aber auch hier^inen Präzipitat.
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*) Le bleu dePruJse ejl un precipile de fer? avecsurabondanctde Phtogißique. . . . Mac quer Di&. de Chymie, zweiteAusgabe. Auch die Leon bardische Uebersetzung desMacqusrschen Wörterbuchs, zweyte Ausgabe, liter Band.Seite 444. u. s. w. H*