vermischten Inhalts.
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Alkali enthält, wie die dort angeführten Verfixche deutlich bewei-sen ; so kann man es ohne Scheu unter die Salmiake zählen; diesesAlkali ist auch die Ursache der vermehrten Schwere; der Versasterwird gewis meine Arbeit über das Knallgold nicht gelesen haben,weil er sonst die Entstehung des Knalles nicht so ängstlich würdehervorgesucht haben, denn die Erklärung, glaube ich, beruhethauptsächlich auf der Luft, welche bey der Destruktion des flüch-tigen Alkali’s entsteht. S. gg. Ich halte dafür, dass die Luft,welche durch einen Blasebalg über messenden Salpeter streicht,gar nicht geändert wird, sondern ste wird nur mit der dephlogisti-iirten Luft, welche aus dem Salpeter steigt, gemischt. S. 177. Dj eEssigsäure im Kornbrandtwein ist gewis nicht die rechte Ursache vondessen widrigen Geschmack; es scheint auch, dass der Verfassereben dieser Meynung ist. Man betrachte einen schwachen Korn-brandtwein bey recht starker Kälte, man wild ihn alsdann weif;an Farbe finden; bey einigen Arten fällt alsdann ein weisser Satznieder: scheidet man diesen davon, und hält ihn in einem silbernenLöffel über6 Feuer; so schmelzt er, wie Fett; dieses Oel hat einenrecht widrigen Geruch; löst man es in französischen Brandtweinauf, so bekommt dieser eben den nemlichen Geschmack, wie ge-meiner Kornbrandtwein. Daher schliesse ich, dass dieses durchdie Gährung erhaltene Getraideöl die rechte Ursache von dem wi-drigen Geschmack des Kornbrandtweins ist. 8. sZi. — wird Hm,Göttlings Meynung angeführt, dass mein auf dem nassen Wegebereitetes versüsstes Quecksilber.unsicher ist, weil es mit Kalkwassernicht recht schwarz wird. Ich kann aber Hm. Göttling versichern,dass er, wenn er recht ausgesüsst wird, nicht die geringste Spurvorn überflüssigen Sublimate bey sich führt, wäre dieses, so würde dasColleg. Medic. zu Stockholm dieses Präparat gewis nicht in derdritten Auflage der schwedischen Pharmacope zum andernmale wie-der einführen lassen; und was ist die schwarze Farbe, welche dasverfasste Quecksilber vorn Kalkwasser bekommt, anders, als aus-geschiedenes Quecksilber? Denn, das Kalkwasser nimmt die Salz-säure aus einem Theil des ätzenden Sublimats zu sich, dieser Salz-säure Kalk löset den noch übrigen ätzenden Salmiak auf, auf ebendie Art, wie Salmiak und Küchensalz es thun, und alsdann ist das