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Die Bestimmung Der Gestalt Und Grösse Der Erde, Wie Auch Der Vorrückung Der Nachtgleichen, Schwankung Der Erdaxe, Verhältniss Der Massen Von Sonn Erd und Mond, etc / von Friedr. Wilh. Gerlach ...
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36
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36 Geschichte der Bestimmung

Indessen stimmen niese Längen mit der newto-nischen Rechnung och weniger überein. Dochhaben sich verschiedene grosse Männer hervor-gethan , welche getrachtet haben, die newto-nische Theorie oder eingedrückte elliptisches!gur der Erde, theils noch schärfer zu erweilen,theils mehr auszuführen, und sogar bey un-gleichen Theilen der ganz fliessigen Erde ihreFigur zu bestimmen: gleichwie Stirling in denphilosophischen Transaktionen , Clairaut ebenda und in seiner Theorie de la figure de IaTerre, Maclaurin in seiner Abhandlung derEbbe und Fluth , und Fluäionenrecknung , undd'Alembert in seinen Recherches für le Systemedu monde gethan haben.

36. tz. Man ist gar auf die Gedanken ge-kommen: es könnte der Erde Figur irregulär,die Meridiane einander unähnlich seyn. Buffonscheinet, vermög seiner Theorie der Erde , dererste dieser Meinung gewesen zu seyn: und dela Condamine , Maupertuis , Bojcovich sindihr, wegen der Verschiedenheit der gemesse-nen Grade, nicht abgeneigt. Die Ungleichheitdes Erdbodens, die erstaunlichen Gebirge,welche das Pendel anziehen , oder abweichenmachen, können etwas zu jener Verschieden-heit beytragen. Wie sind nicht die Schweizer-gebirge , die Pyrenäen, da der Canigou , wel-cher 1441 bis 1454 Klaftern hoch? in Asiender Taurus , Imaus , Caucaßts ? in Afrika derAtlas , das Mondengebirg , der Tafelberg , derüber 550 Klaftern hoch ist, der Teufel - undLöwenberg gleich darneben , die nicht vielniedriger lind, der Pik in Teneriffa, von 2213

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