44 Geschichte der Bestimmung
Herr Bouguer verglich die Berge mit derErde, und fand, dass sie die astronomischenBeobachtungen weder zu Quito, noch zu Ma-matarqui noch zu Cochesqui haben unrichtigmachet! können.
Des ! te Grad hält beym Meere 56753 Toisen.
Die % Zoll grossen Pendelschwünge nahmenin gleichen Zeiten in einer geometrischen Pro-gression ab. Auf dem Gipfel des Pichinchavon 24-34 Toisen Höhe verminderten sie sichum die Hälfte in 22 bis 23 Minuten; amUfer des Meeres in 14 bis 15 Minuten.
Der Synchronismus der Schwünge des Pen-dels und des Perpendikels an der Uhr verliertsich in einer gewissen Zeit; endlich um einenganzen Schwung. So lassen sich die Pendel-schwünge mitreist der Uhr leicht sicher zählen,da sie mit dieser ihren par oder unparweisegehen.
Die Länge des Sekundenpendels auf jenerHöhe des Pichincha ist von 36 Zoll 6 T W Einengefunden worden ; Herr von UHoa fand esvon 36 Zoll T VoV Einen.
Zu Quito ist das Sekundenpendel 36" 6"' T Vi-gefunden worden, sowohl zur Zeit jdes Aphe-lion als Perihelion: folglich ist der Erde Um-wälzung immer gleichzeitig.
An des Meeres Ufer 14' bis 15' der Brei-te , einer Höhe von 40 Toisen ist das Sekun-denpendel 36'' 7-r4ö' // . In Petit-Goave, ist 0 2 7der Nordbreite 36" 7 und zu Paris i T Vo-Ei--ne länger als zu Quito. In Portobello, 9“ 34'der Breite, 36"7->V" lang.