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I. Aufgabe.
Physica? T. III. §. 6^7). Die Schwere des Meer-wassers verhält lieh bey der mittlern Salzigkeitzu der Schwere des gemeinen Wallers wie 77zu 7ü (gothaischer Hofkalender von J. 1771).Man darf also wohl die Verhältnise der Schwe-re des Meerwassers unterm Aequator und Pole20: 2l annehmen. Wenn wir die Halbaxe =1, und des Aequators Halbmesser = 1 -f- x fe-tzen ; l'o iindet man nach der letzten Verhält-nise der 5. Anmerkung und folgender Propor-tion : 582: 563 — l - i -+■ xden Unterschied dieses Halbmessers und derHalbaxe x = r } T der Halbaxe.
Dieser Unterschied wird nun vermag desMeersalzes wenn des Meeres Tiefe unterm Po-le für nichts zu rechnen1. 20 20_10__ __ c c
582. 21 12222 6lII °' 001 3
Sollte die Erde eine Kugel seyn: so würdedes Meeres Tiefe unterm Pole und Aequatory = ( 7 Lf r +y < )if = ttVt beynahe desErdhalbmessers, oder \ 6 -£ = 28t deutsche Mei-len seyn. Ist des Meeres Tiefe grösser: so ist:die Erde oval; aber sphäroidilch , eingedrückt,wenn sie, die Tiefe, kleiner ist. Nun ist nachden Versuchen der Herren Blancani , Varenii ,Johann Baptist Alberti , etc. bisher die grössteMeerstiefe zwar nur von vier italiänischen odereiner deutschen Meile gefunden worden: je-doch sind auch noch tiefere Oerter des Meeresangetroffen worden, wo feine Tiefe noch nichthat können ergründet werden, wie bey Tapro -batia (Ceylon) Virginien , Florida , Schweden y