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III. Aufgab f.
Pariser - und cayennischen Pendels, nur 3' s", 3«;gesunden haben. Nach jener Länge und dervorn Pariserpendel von f S ", 6 Wäre der Unter-schied nur 0^)9: nach. andern, deren 6 ver-schiedene von Paris angegeben werden , wäreer wieder anders: so lässt lieh die Grösse derErdkugel durch die angegebenen Pendellängenunmöglich bestimmen; wie ich in der 9. An-merkung der II. Aufgabe thun wollte, aberwieder abstehen musste (H. Zufat ^ cir. Ausga-be). Wegen der Schwierigkeit die genaueLänge der Sekundenpendel zu bestimmen,muss ich hier ein par Stellen aus den Beyträ-gen verschiedenen Wissenschaften von eini-gen ößerreichijchen Gelehrten und zwar dievon Herrn P. Scherser , welcher verschiedenenBestimmungen solcher Pendel nachgerechnethat, her setzen. Dieser grosse Mathematikersagt da auf der 85. Seite: „ P. Liesganig lässt-töLöt hinweg, und ist also die von ihm be-stimmte Länge eines einfachen Pendels mit demer feine Versuche vornahm, nicht im gering-sten fehlerhaft, und er erhält demnach dieLänge eines Sekundenpendels für Wien nachder grössten Genauigkeit 452,739 Linen Wie-nerin als , oder 440,562 Parilennals , wie näm-lich dieses ihm von Paris überschicker worden,und in feinem Werke selbst zu sehen ist "; undaus der 95. Seite: „ Ich mtsts gestehen, dassich mich nicht entschliefsen kann, eine zuParis für Paris bisher bestimmte Länge eineseinfachen Sekundenpendels anzunehmen, und■gebrauche mich einer Freyheit, die einem je-den über öffentliche Schriften mit Grunde zu
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