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111. Aufgabe.
120. §. Nun wollen wir die machinischeHypothese mit Bradleys Beobachtungen überdie Nutation, so viel ich in Herrn de La LandeAstronomie finde, weil ich keine andern ha-be, vergleichen. Da im XVll. Buche heisst es
Erstens (§. 2284): im Jahre 1727 kam deraufsteigende Mondknoten mit der Frühlings-nachtgleiche zusammen, so dass der Mond inseiner grössten Breite sich vorn Aequator 28°!entfernte: und im Jahre 1736, als sich derKnoten in der Nachtgleiche der Wage befand,konnte sich der Mond von dem Aequator nichtmehr als entfernen, so dals feine Bahnegegen den Erdäquator im Jahre 1736 um jo°schiefer, mehr geneigt war, als im Jahre 1727.Herr Bradley beobachtete im fahre 1727 durchdie Veränderung der Declination der Sterne bey-den Aquinoctialkoluren , dass die Vorrückungder Nachtgleichen grosser war, als die mittle-re ; und doch schienen die Sterne bey denSolstitialkoluren sich auf eine Art zu bewegen,welche der Wirkung dieser Vermehrung (derPräcesiion) entgegen war: die nach der ge-raden Afcension entgegen gesetzten Sternewurden auf gleiche Art behaftet: das y desDrachens und der im briranifchen Verzeichnis»ZS. Stern des Camelopardulus (Giraffe) littendie nämliche Veränderung in der Declination,der eine gegen Norden, der andere gegen Sü-den ; so dass dieses gar wohl mit der Schwan-kung der Erdaxe übereinstimmte, die nothwen-dig gleichen Unterschied bey den nach gera-der Afcension entgegen gesetzten Sternen her-vor bringen tnuss.
Zwey-