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Die Bestimmung Der Gestalt Und Grösse Der Erde, Wie Auch Der Vorrückung Der Nachtgleichen, Schwankung Der Erdaxe, Verhältniss Der Massen Von Sonn Erd und Mond, etc / von Friedr. Wilh. Gerlach ...
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TU.

A u j g a b e.

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so ist ür^——~ nothwendig ein halber, oderMnna .2

Octant. Rechnet man daher den Monat vongesagtem Knoten F an: so wird der erste Oc-tant des kleinen Kreisses sa von der Erdaxein jW = t Monat, der zweyte ah in T r 7 , derdritte hb auch in J -, der vierte b w wieder in4 , der fünfte xvd in 4 , der sechste df i n T \ ,der siebente Je in T ’ T , und der achte es wieder in4 Monat, folglich alle zusammen oder der gan-kleine Kreiss in ( 4 ■+■ iV ■+■ tt + s-'+'tT r T - 4 -T = )i Monat beschrieben. Al-so ist dann gewiss, dass eine Schwankung derErdaxe ist, und. zwar geschieht diele erstlichin einem kleinen Kreisse gegen Ausgang, inwelchem sie sich gefagtermafsen ungleich ge-schwind in einem Monate herumschwinget,

124. §. Wie gross ist nun wohl dieser klei-ne Kreiss, in welchem sich die Erdaxe in ei-nem Monate herumschwinget? Auch dieses istschon im vorigen (123. §.) durch die Formeln

1 . 1 ,, 4 m sin 1

ausgedruckt worden: er ist nämlich n-.

M nna

Dieser Ausdruck ist von der monatlichen Prä-

TT

cession

4 m

M nna

nur dadurch unterschieden

dass er sin I bey sich hat, mit welchem dieservon der Präcestion multipliciret werden muss,um jenen zu bekommen. So darf man dannnur die schon gefundene monatliche Präcestionmit sin 1 multipliciren, um die verlangte Pe-ripherie des kleinen Kreisses zu erhalten. Dieschon gefundene monatliche Präcestion in derK 5 Mond-