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1 JL Ausgabe.
wende zu, um /z C = io",4 entfernt; nachdem ersten Vierteldrachjahre ist jener f vondiesem / um sf— o entfernt; und nach demzweyten Viertel ist jener m von diesem *z, inaieles seinem Winterkolure nach der Winter-sonnenwende zu um ma — iv",4 entfernt; u. s. f.Nach jedem solchen Vierteljahre ist also dieserwahre Weltpol von dem mittlern, nach derKichtung des Aequinoctialkolurs gar nichtentfernt; und nach der Richtung des Solstitial-kolurs , 2mal im Drachenjahre, io",4 ; undsmal gar nicht.
138- §• So kann man auch finden, wievieldiese Schlangenbahne von dem grossjährigenSchwungkreil’se , in kleinern Theilen desDrachjahres abweichet. Wir wollen diese Ab-weichung von Zwölftel zu Zwölftel dieses Jah-res , so oft nämlich der Drachenkopf in derEkliptik ein Zeichen fortrücket, suchen. Wirhaben schon vernommen: wie der Mondkno-ten im Aequator mit dem Drachenköpfe fort-rücket; so rücket auch der wahre Drachpolin seiner Bahne fort (135. §): nämlich Wä-render Zurücklegung des ersten Zeichens, derFische vorn Drachenköpfe, leget dieser Pol ei-nen Bogen ne von 5° 28^; wärender Zurückle-gung des zweyten Zeichens, des Wasserman-nes, einen Bogen eg = 10° z"— 5° 28' von4° 35'; und Wärender Zurücklegung des drit-ten Zeichens, des Steinbockes, einen Bogeng h = i2° 45' — io° 3' von a°42 / zurück (weildie Figur nCh die Figur nCs decken kann).Bey dem andern Viertel der Bahne sm , wel-ches hn ebenfalls decket, legt wärender Be-
schrei-