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111. Ausgabe.
und vor dem Ende des fünften Zeichens : zw'ey-mal ist sie da auch am grössten , nämlich imersten und sechsten Zeichen: und zweymal amkleinsten, im dritten und vierten Zeichen.
Die ganze Fortrückung genommen ; so istder wahre Welrpol vor dem mittlern am mei-sten voraus, nachdem zweyten Zeichen des er-sten und dritten Vierreldrachjahres ; und ammeisten hinter ihm zurück , nach dem erstenZeichen des zweyten und vierten Vierteldrach-jahrs: und beide Pole treffen am Ende einesjeden Vierteldrachjahres nach der Richtung dermittlern Bahne zusammen.
14.1. §. Es fällt hier einem etwa ein: viel-leicht ist der Bogen grosser, um welchen derMondknoten im Aequator von der Nachtglei-che wegrücket? und so wären diese Rechnun-gen alle unrichtig. Allein zeiget die Tabelleim 129. §. nicht die schönste Ordnung? Wosollte dieser Bogen grösser seyn ? Wann derDrachenkopf in der Ekliqrik über 90°, oderweniger als 90"' fortgerücket ? Was wäre hier-in nun für eine Ordnung ? Da der Knoten imAequator wieder in der Nachtgleiche seynmuss, wann der Drachenkopf davon ge-riieket ist. Zudem weisen auch die ausgesetz-ten Formeln, nach welchen man rechnet, je-nen Bogen der Abweichung des Knotens imAequator von der Nachtgleiche zu finden,dass dieses Bogens Cotangente wächst oder
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abnymnt, wenn -r— des Bogens der Fortrü-
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