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III. Ausgabe.
Pole P, PA = Pi auch bekannt ist, die zweySeiten S A und S i linden, um die zwey Decli-nationen vorn mittlern Weltpole und ihren Un-terschied zu haben. So darf man also bey un-serer Aufgabe nur des wahren Weltpoles Fort-rückung in der mittlern Bahne Ai, und feineAbweichung von dieser ig suchen, diese ig zuder Bahne Weite vorn PolePi addiren, und diePortrlickung Ai durch den Sinus dieser WeiteP i oder der mittlern Inclination der Ekliptikgegen den Aequator dividiren, den Quotien-ten als den Winkel iPA von des Sternes be-kannter Länge APS abziehen: so hat man indem Dreyecke S g P zwey Seiten gP und PSsamt dem eingeschlossenen Winkel SPg be-kannt: mithin kann man die Declination gSfinden; wie man die SA in dem Dreyecke APShat finden können. So ist klar, dass man denUnterschied aller Declinationen Sg, Se, Src, x.finden kann : aber im zweyten und dritten Vier-teldrachjahre fallen hier die Abweichungen»vbn der mittlern Bahne ig, r e y Cn in den Bo-gen fmk , auf die Seite des grossen WeltpolesP; also muss man sie da von der mittlern B ihn-weite CP oder Inclination der Ekliptik abzie-hen. Auch muss die Fortrückung h i des wah-ren Weltpoles in der mittlern Bahne, statt ab-gezogen, zu der bekannten Länge SPA addi-ret werden; wenn der Stern S sich zwischendem Sommer-AQ und Herbstkolure AH be-findet (denn hier in der 5. Fig. ist er, feinDeclinationsbogen AS, zwischen demSonmier-AQ und Friihlingskolure AF). Hieraus ist leichtzu schliesset!, was zu thun, wenn sich derGer lach Bestimmung N Stern