für die Geographie? 2ZZ
gel ? wird man daran wohl diese Ungleichhei-ten spüren ? kaum : weniger, als die bey man-chen natürlichen Gewachsen, zum Beyspieleeinem Kiirbse, einer Melone, welche lieh davon der Figur des Ganzen unterscheiden, et-was erhaben oder niedriger sind, wie unlängstein Freund, ein vernünftiger, rechtschaffenerMann anmerkte. Diele Figur der Erde, undwas darüber ist gesagt worden, die Abwei-chung der Senkrechten oder der Richtung derSchwere von de>m Erdradius, den grossemWinkel zwischen ihr und der südlichen Erd-fläche, etc. sichtbar, sinnlich begreiflich zumachen ist die Ursache dieser verfertigten Fi-gur des Titelkupfers: und alles wird noch sinn-licher werden , wenn der Liebhaber diese Fi-gur vergrößern will. Derselbe wird sie auchaus den Massen, so weit diese gegeben sind,leicht in Grund legen.
Von der Grosse des hier verzeichnetenMondes muss ich noch was sagen. Er nimmtda i Grad ein, wie er bey nah am Himmel er-scheint. Diele Abbildung ist also i Wiener-zoll im Durchmesser. Folglich muss des Au-ges Weite davon sehr gross, Wtener-
lchuh sevn ; weil, nach unserm vortrefflichenAstronom Hell, des Mondes Bild in der Wei-te eines Schuhes nur 1,37 Line ist ( Beyträge\u verschiedenen TF'ißensc hasten , von einigenösterreichischen Gelehrten)', und des Auges Wei-te vorn Objekte, dem Meridiane, muss fast 37Millionen Wienerklaftern betragen; vorn Mon-de , versteht sich so, vielmehr. Man bildetden Mond, doch sonst, noch viel grosser ab.
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