Band 
Zweyter Theil.
Seite
170
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tungen r=r' und = ^' ist, durch diese Substitution fol-gende Ausdrücke:

k(S' S) tangr Siur|i Cos G + S-f-8')a a_t t-f- jji n ^_j_ Jj Sin pp + S') Cos S Cos S' un< ^

(S) b' b = /J' ;

TIU-/ 6

4 rv- i-=j -irt-2-Sh a a = t' t-|- k (6* 8)k =7 A->A~, **

Sin ( 4 > - 4 - 5 ) Sin (ip 5 ') ' vSind, wie es gewöhnlich der Fall ist, die beyden Declina-tionen 5 und b' nur wenig von einander verschieden , so hatman, wenn man d = j (8-J-8') setzt, folgende einfachere Aus-drücke I f "?*V ' 71 I Jt 4 *yrt***-/- )

tg r Sin tp Cos (p -|- 2 d)

o.soi li

8 ' 8 = zT 4 +

k(8-S)

Sin (p-P-d) Cos d

Sin -J_<JJ .Ci

--.rjor-'v-w 0 man, so wie in den folgenden, für südliche Declinatio-\ i,Su*. nen die Grösse b und b' negativ setzen wird,c^^'.vw., 18. §. Betrachten wir nun diejenigen Fadennetze, in

welchen der Stundenfaden (DB'B, Fig. 14^ durch eine pa-rallactische Aufstellung des Fernrohrs immer in dem Decli-nationskreise erhalten wird, in welchem aber die Declina-tionen durch die Zeit angegeben werden, welche die Sterneanwenden, um von einem im Winkel n geneigten Fadenzu dem Stundenfaden zu kommen.

Ist t die Zeit des Durchgangs durch den mittleren Fa-den DC (Fig./i 6 ) und t, durch den geneigten Faden DB,so sind die zwey Stundenwinkel K ot-. -i ' ^

MDC=TundMDB = t-(a + P J, \also auch ihre Differenz 0-~± W - V

. ->^- 7 BDA=T-t, + (a + pJ. \M.

Ist aber B A auf D C senkrecht, so hat man * ^ jl =' <

tang AB = Sin AC.tangACB und c ^

Sin AB = SinI) B.Sin BI)A. X-Es ist aber DB=go (öq 4 ) und CD = go D, alsoauch AC = 8-|-q (D, und da AB nur klein ist, so hatman, wenn man aus den beyden vorhergehenden Gleichun-gen die Grösse AB eliminirt.

BDA =

(S + <{, D) tang

oder

Cos (8 + <j,)

t - ( + P-)= T ( i + < l/ D ) Cos (5 + <{<)