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Geschichte der Entdeckungen und Schiffahrten im Norden / von Johann Reinhold Forster
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zor Von d. Entdeckungen im Nord. IH.AbschN.

zwei Jahre lang versehen, und sie vermehrten sich da-selbst sehr bald. Man suchte auch 1472 die Kapverdi-schen Inseln zu bevölkern, und eö wurden im Jahre zu-vor die Inseln Lrm'bomalb), Hbg 60 Princips undAnbo bon entdeckt, nebst der Küste von Guinea undbesonders die Goldküste. Guinea hies auch Geneaauf Martin BehaimS Erdkugel; nach dem Leo Africa-nus *) Gheneoa bei den Arabern, und bei den Ne-gern Genni. Die Lage dieses goldreichen Landes ver-heimlichten die Portugiesen mit eben der Sorgfalt alsehemahls die Karthager das Zinnland, und doch behaup-ten die Franzosen ohne alle Wahrscheinlichkeit schon um1^46 oder 1564 wenigstens von Dieppe aus nach derganzen westlichen Küste von Afrika bis nach clellg ^linaauf der Küste von Guinea gekommen zu seyn. Dergroße Vortheil den Portugal vom Wachse, Elfenbein,Strauöfedern, Negersklaven und vornamlich dem Gol-de zog, bewog 1481 den König Johann U. 12 Schiffeunter dem Befehle des Don Diego d'Azembuyanach der Küste zu schicken und daselbst eine Festung zurSicherheit des Handels zu erbauen, die man St. Geor-ge della Mina nannte. Im Jahre 148z seegelte Die-go Cam oder Jacob de Eano nebst dem NürnbergerMartin Behackn (der nachgehens ohngefähr 1486,Johanna de Macedo des Ritter Jobst von Hur-rer Tochter zu Fayal geheirathet und mit ihr einenSohn Martin 1479 erzeuget hat) auf eine neue Entde-ckung aus, mit zwey Karevelen. Sie fanden dasLand Benin, wo eineiArt von Gewürze wächst, die manfür Pfeffer ausgab, (eigentlich sind es Paradies oderPariskörner (tcknoimim grana paraclick) Sie heißenauchOrrmies kckkmiouette oder lVlalaAuelte) undhäusiAnach Europa führte und nachgehends auf die Küste vonCongo 1484. Man fuhr fleißig fort dieseganze Küste zu

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